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Roland Kaiser

Ende Februar wird weltweit der Internationale Tag der seltenen Erkrankungen begangen. Der Anlass für die münstersche Tom Wahlig Stiftung, um auf die Erbkrankheit HSP hinzuweisen. Für Betroffene bedeutet der Alltag dann oft: zu wenig Forschung, fehlende Therapien und Medikamente, nicht zuletzt die Gefahr des „Vergessenwerdens“.

Münsters lange Gaudi-Nächte können wieder steigen: Das Programm für „Europas größte Kegelparty“ steht. Vier lange Abende sorgen prominente Künstler, Live-Bands und Discjockeys für unbeschwerten Spaß. Wann dies alles passiert? An den beiden Wochenenden am 13. und 14. sowie am 20. und 21. November zieht die Halle Münsterland das Feten-Völkchen an.

Zwei Musiker, zwei Münsteraner - ein Gespann, das stilistisch etliche Gegensätzlichkeiten aufweist.

Hoher Besuch aus Berlin: Der Bundesaußenminister und sozialdemokratische Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier kommt in die Westfalen-Stadt, spricht hier am Donnerstag, 17. September, während einer Wahlkampfkundgebung seiner Partei. Anberaumt worden ist die ab 16 Uhr auf dem Domplatz.

Mitten aus dem Leben gerissen wurde am Samstag (8. August) kurz vor seinem 62. Geburtstag Prof. Dr. Wolfgang Stoll. Der Direktor der Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde am Universitätsklinikum Münster starb plötzlich und unerwartet.Er war beim Joggen zusammengebrochen.

Wer am Freitagabend auf „Europas größter Kegelparty“ in der Halle Münsterland auf die Bühne blickte, sah buchstäblich nur schwarz: Weit mehr als 60 Blues Brothers und Sisters wurden dort gezählt. Stilecht gekleidet mit dunklem Hut, dunkler Sonnenbrille und dunklem Anzug.

Das Finale kann kommen: „Europas größte Kegelparty“ geht am Wochenende in die zweite Runde. Mehr als 14.000 Kegler strömten allein am ersten Wochenende in die Halle Münsterland. „Eine tolle Resonanz, mit der wir sehr zufrieden sind. Die Stimmung war großartig“, bilanziert Projektleiter Dietrich von Bischopink.
Die hiesigen Fans dürfen frohlocken: Schlagersänger Roland Kaiser bricht seine Zelte in der Millionen-Metropole Berlin ab, packt die Koffer – und kehrt nach Münster zurück. Hier, genauer gesagt im Ortsteil Nienberge-Häger, hatte der Künstler mitsamt der Familie bis 2007 gewohnt.

Das Original. Und sein Double. Beide erfolgreich, beide vom Publikum umgarnt. Bislang lebten sie in schöner Koexistenz. Doch nun kehrte Roland Kaiser, der Schlager-Barde, dem Westfalen-Land den Rücken – und wechselte mitsamt Familie von Nienberge-Häger nach Berlin.
Die Stadt hat ab sofort einen prominenten Bürger weniger. Und dann noch ausgerechnet ihn: den Kaiser - Schlager-Star Roland Kaiser. Der ist jetzt mitsamt Familie wieder in seine alte Heimat gezogen. Nach Berlin – dorthin, wo er einst, vor 55 Jahren, im roten Wedding geboren wurde. Der Entschluss, das bisherige Domizil in Nienberge-Häger aufzugeben, war aber schon vor Monaten gereift.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




