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Partnerschaft

Eine gemeinsame Identität in Kultur und Bildung zu schaffen - dieser Leitgedanke der Europäischen Union ist an der Fachhochschule Münster seit langem gelebte Realität. Auf deutsch-französischer Ebene seit genau 30 Jahren.

Ein ereignisreiches Jahr liegt hinter dem Förderverein Münster-Rjasan: Denn in 2009 wurde das 20-jährige Bestehen der Partnerschaft zwischen den Menschen und den Städten gefeiert.

"Es ist wichtig, dass Frauen in einer Krisensituation schnell und unkompliziert Informationen erhalten und Anschriften von Hilfsorganisationen und Beratungsstellen finden", sind sich die Mitglieder des Arbeitskreises Gewaltschutzgesetz in Münster einig. Am Mittwoch, 25.

Uni-Rektorin Prof. Dr. Ursula Nelles, Prof. Dr. Peter Wieacker, Stellv. Dekan der Medizinischen Fakultät der WWU sowie Prof. Dr. med. Akira Terano, Präsident der Medizinischen Universität Dokkyo, unterzeichneten jetzt eine Partnerschaftsvereinbarung.

Sie ist eine der häufigsten gutartigen gynäkologischen Erkrankungen: Etwa jede zehnte Frau ist im Laufe ihrer Geschlechtsreife davon betroffen – dennoch bleibt die Endometriose in ihrer Entstehung und ihrem Verlauf eine rätselhafte Erkrankung.
Polen und Deutsche tragen – egal, ob Kriegs- oder Nachkriegsgenerationen – die unselige Vergangenheit im Gepäck. Aber: Der Weg in eine friedliche, gemeinsame Zukunft in Europa ist seit Jahren gut ausgebaut und liegt, nicht zuletzt Dank vieler persönlicher Beziehungen, fest gegründet gerade den jungen Menschen zu Füßen. Ihre Visionen sind dazu jetzt gefragt.
Rund 20.000 Euro sind bei den beiden ersten Sammelüberweisungs-Aktionen, die der Förderverein Münster-Rjasan im März und im Juni organisiert hatte, bereits auf die Konten der befreundeten Rjasaner geflossen.

Im Dezember 2002 gründeten das Ehepaar Hans-Georg und Gisela Eyerund in Münster eine Stiftung mit dem Ziel, Entwicklungs- und Pastoralprojekte in den Partnerbistümern der Diözese Münster im Norden Ghanas zu unterstützen.

„Ich bin nicht alleine, und das ist viel wert!“. So wird ein Senior im Abschlussbericht zum Projekt „Wohnen für Hilfe“ zitiert.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




