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Wohn + Stadtbau
In Münster haben es sich die Wohn + Stadtbau und die Stadt Münster zum Ziel gesetzt, das Zusammenleben und -wohnen zu fördern. Dafür notwendig: Private Gruppen, die sich diesem Ziel ebenfalls verschrieben haben.
Bürger Oswald Grommes sieht sich bisweilen zum Handeln aufgefordert - häufig dann, wenn er zu meinen glaubt, dass Steuergelder falsch ausgegeben würden. So auch in diesem Fall: Nach eigenen Angaben erstattete er jüngst Strafanzeige gegen die beiden Beigeordneten Helga Bickeböller und Dr. Wolf Heinrichs beim Generalstaatsanwalt in Hamm.

Anfang der Woche wurde das Projekt „Gemeinsam bauen“ der Wohn + Stadtbau sowie der Kommune vorgestellt, wenige Tage später erhält es Unterstützung von der CDU-Ratsfraktion. „Ein zukunftsorientiertes Vorhaben", lobt Sybille Benning, planungspolitische Sprecherin der Union, "eins, das auf moderne Erfordernisse reagiert.“

Ob Großfamilie auf der Suche nach dem behaglichen Eigenheim oder das Senioren-Pärchen mit dem Traum vom altengerechten Domizil: Baugemeinschaften erlauben die Realisierung eigener Ideen. Deshalb stellt Münsters Verwaltung in enger Kooperation mit Wohn + Stadtbau ein Pilotmodell vor.

Senioren-Domizile, Studenten-Heime, betreutes Wohnen: Es gibt sie für viele Zielgruppen. Wohn-Konzepte, bei denen der Nachbar mehr darstellt als nur die letzte Instanz zu sein, wenn einem wieder der Zucker ausgegangen ist. 2004 hatte Rita-Maria Meyer zum ersten Mal von einer Dortmunder Initiative erfahren, die explizit Frauen für das häusliche Zusammenleben suchte.
Thomas Hak, Sprecher und Mitglied der Ateliergemeinschaft Schulstraße, hat alle Hände voll zu tun - es gilt den Umzug der Werkstätten zu organisieren. In der Tat: Hinter den Kulissen des dortigen Wohnquartiers tut sich was. Seit Beginn des Jahres sind die Künstler in ihre neuen Domizile im benachbarten Neubau umgezogen.

Monatelang lag der Schuttberg verwaist - und diente als Stütze für das Nachbargebäude. Seit Montagmorgen nun wurden die aufgrund statischer Komplikationen im April 2009 gestoppten Abrissarbeiten auf dem Areal der ehemals umkämpften Häuser an der Grevener Straße wieder aufgenommen.

Im April 2009 hat Wohn+Stadtbau die besetzten Häuser Grevener Straße 51-55 geräumt und abgebrochen, um das Gelände anschließend neu zu bebauen. Während der Arbeiten an Haus Nr. 51 stellten sich statische Veränderungen beim noch bewohnten Haus 49 heraus, so dass der Abriss des Hauses 51 sofort eingestellt werden musste. Haus Nr.

Halbzeit auf der Baustelle an der Steinfurter Straße/Ecke Catharina-Müller-Straße: Nach rund sechs Monaten eifrigen Schaffens wurde dort am Freitagmorgen Richtfest gefeiert. Die weiteren Arbeiten an dem im Auftrag der Wohn + Stadtbau konzipierten Gebäude, sie können nun fortgesetzt werden.
Die Geschäftsführung und die Mitarbeiter der Wohn + Stadtbau unterstützen den "Bürgerpakt für den Klimaschutz". Im Dezember sollen möglichst viele Unterschriften bei der Fach-Konferenz in Kopenhagen vorgelegt werden. Als Unternehmen, welches sich ebenfalls dem Klimaschutz verpflichtet fühlt, steht das ehrgeizige Projekt auf der Agenda ganz obenan.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




