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Caritas
Spenden in Höhe von rund 600.000 Euro verzeichnet die Caritas im Bistum Münster für die Erdbebenopfer in Haiti. Das Geld kommt dem internationalen Hilfsfonds der Organisation zu Gute.
Auf eine Million Euro hat die „Caritas international“ die Soforthilfe für die Erdbebenopfer in Haiti aufgestockt. Auch die Hilfe aus der Diözese Münster fließt: Rund 50.000 Euro sind bislang direkt beim Diözesancaritasverband Münster eingegangen. Hinzu kommen 100.000 Euro, die das Bistum zur Verfügung gestellt hat.

Bischof Felix Genn hat die Gläubigen im Bistum Münster zu Spenden für die Verletzten und Angehörigen der Opfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti aufgerufen.

Nach „unternehmerischem Handeln im Spannungsfeld von Kirche und Caritas“ fragte die Veranstaltung „Sozialmanagement aktuell“ in der Katholischen Hochschule, Abteilung Münster.
Führungskräfte und Fachreferenten diskutierten über den zunehmenden Ökonomisierungszwang in Feldern der privaten und öffentlichen Wohlfahrtspflege.
Renommierte Referenten
Je früher Eltern unterstützt werden, desto einfacher und wirkungsvoller lässt sich Vernachlässigung der Schützlinge mit allen möglichen Spätfolgen vermeiden. "Kinderschutz beginnt mit Vorbeugung", heißt eine Erkenntnis aus praktischer Erfahrung und wissenschaftlichen Studien. Der spezielle Begriff dafür: "frühe Hilfen".

Es hat Tradition: Wenn draußen vor der Tür der Weihnachtsmarkt seine Türen öffnet, zieht in den Stadthaussaal der adventliche Basar der Wohlfahrtsverbände ein. In diesem Jahr schon zum 25. Mal!
Wenn die Innenministerkonferenz im Dezember über eine Verlängerung des Bleiberechts diskutiert, liegt ein Vorschlag aus Niedersachsen auf dem Tisch, den die Caritas in Münster als Schritt in die richtige Richtung bewertet. So regt Innenminister Uwe Schünemann ein eigenständiges Aufenthaltsrecht für Jugendliche ab 15 Jahren an.

Die negativen Meldungen der letzten Monate kann Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) nicht bestätigen: Nach über 1.300 geprüften Altenheimen werden zwei Drittel mit sehr gut und gut benotet und gerade einmal 1,5 Prozent fallen mit der Note mangelhaft durch.

Gerade rechtzeitig klarte heute am Nachmittag der Himmel auf, um tausende von Kerzen in neun Städten der Diözese Münster und 54 bundesweit als ein Zeichen weltweiter Solidarität leuchten zu lassen.
"Jede ist dabei als Symbol, gedacht für einen Menschen in einer schwierigen Lebenslage", erklärte Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann.
Flammenkreuz
Alle Jahre wieder erscheint sie: die Wohlfahrtsbriefmarke zur Weihnachtszeit. Im Jahr 2009 ist dieses Ereignis nicht nur für Philatelisten bemerkenswert. Die zwei farbenfrohen Motive für die „Sonderpostwertzeichen-Serie Weihnachten 2009" stammen aus Münster.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




