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Prof. Markus Müller

Joan Miró gilt als einer der vielfältigsten und experimentierfreudigsten Künstler der klassischen Moderne. Er war Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker zugleich. Rund 100 seiner Werke zeigt das Graphikmuseum Pablo Picasso Münster bis 6. Juni in der Ausstellung „Joan Miró - Die Farbe seiner Träume“.

Mit einer komplexen Sonderschau, die auch weniger populäre Facetten des spanischen Künstlers Joan Miró (1893-1983) ins Licht rückt, eröffnet das Graphikmuseum Pablo Picasso im zehnten Jahr seines Bestehens am 5. März den Reigen seiner Jubiläums-Veranstaltungen.

„Ich habe meine Bilder mehr geliebt als das Leben.“ Dieses Zitat wirft ein bezeichnendes Licht auf einen Menschen, der für die Kunst entflammt war. Jean Planque (1910–1998) – Schweizer Sammler mit privilegierten Kontakten zu den großen Künstlern von Picasso bis Dubuffet, ein Kenner und kunstsinniger Mann, einer der bekanntesten Kunstkenner der Nachkriegszeit.

Es ist eine Sensation: Dem Graphikmuseum Pablo Picasso wird eine millionenschwere Privatsammlung von einer Sammlerin aus Bremen anvertraut.

Mit gleich zwei neuen Ausstellungen öffnet das Graphikmuseum Pablo Picasso am Sonntag, 14. Juni, wieder seine Türen. In „HAP Grieshaber - Die andere Moderne“ werden die vielfältigen Holzschnitte des Nachkriegskünstlers Grieshaber präsentiert.
Rolf Mayer hat nach eigener Aussage 20 Jahre lang „unauffällig und unbeobachtet“ sammeln können – weil die Objekte seiner Sehnsucht gar nicht im Fokus des allgemeinen Kunstmarktes standen.

„Ich glaube, dass uns das Schicksal manchmal zur Ausführung bestimmter Arbeiten zwingt und dass ich Glasfenster schaffen musste“, wird Marc Chagall zitiert. Wie er diese Fügung umgesetzt hat, zeigt ab dem 14. November bis zum 4. März 2009 die Ausstellung „Marc Chagall – Der Maler am Fenster“ im Graphikmuseum Pablo Picasso.
„Das sind die Zikaden von Saint-Paul“. Prof. Dr. Markus Müller, Leiter des Picasso-Museums, kann sich eines Lächelns nicht erwehren, als mitten in der Pressekonferenz das Handy von Yoyo Maeght dezent zirpt. Sie und ihre Schwester Isabelle, Enkelinnen der französischen Sammler Aimé und Marguerite Maeght, präsentieren die Ausstellung „Abenteuer der Moderne“.

Nur noch wenige Tage, dann wird die Schau eröffnet: Vom 1. August bis 2. November zeigt das Picasso-Graphikmuseum in der Sonderausstellung „Maeght: Das Abenteuer der Moderne“ 173 bekannte Arbeiten des 20. Jahrhunderts – eine Leihgabe aus dem französischen Kunstimperium der Familie Maeght.

Das Graphikmuseum Pablo Picasso präsentiert vom 1. August bis 2. November 2008 in der Sonderausstellung „Das Abenteuer der Moderne“ 173 bekannte Kunstwerke des 20. Jahrhunderts. Sie stammen allesamt aus dem französischen Kunstimperium der Familie Maeght. Einer, dessen Arbeiten zu sehen sind, ist der 1901 in der Schweiz geborene Künstler Alberto Giacometti.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




