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Designer

„Jippieh!“, das ist das Motto von fünf jungen Designern aus Münster, unter dem sie im November 2009 am Verspoel einen eigenen Ausstellungsraum eröffnet haben. Noch mehr Unikate und Kleinstauflagen aus ihren Ateliers gibt es in Kürze in der Aegidiistraße: Dort eröffnet das kreative Team am Samstag, 17. April, einen neuen Laden.

Der eine hat es bereits vor zwei Jahren getan, die andere wird es in zwei Wochen tun: die eigene Firma gründen. Und beide sagen, dass sie da irgendwie hineingestolpert seien.

Gestalterisch wuchsen sie allesamt noch in den alten Räumlichkeiten am Sentmaringer Weg auf. „Jetzt sind sie die Ersten, die ihre Abschlussarbeiten im Neubau zeigen", - und damit ein ganz besonderer Jahrgang, wie Prof. Ralf Beuker, Dekan des Fachbereichs Design an der Fachhochschule Münster, findet.

Die Liebe ist in jedem Land zu Hause. Doch was genau stellen sich die Menschen in unterschiedlichen Kulturkreisen darunter vor? Dieser Frage widmete sich das inzwischen fünfte interkulturelle Projekt angehender Illustratoren der Fachhochschule Münster und der Duksung Women's University in Seoul.

20 Entwürfe schafften beim Wettbewerb „Progetto Millennio IX" den Einzug ins Finale. Allein 13 davon kamen von der Fachhochschule Münster. Vier erhielten eine Auszeichnung.

„Eine Zeitung, die ihre Marktchancen erhöhen will, sollte sich das Konzept des Diplomanden zunutze machen." So lautete das Urteil des Betreuers, Prof. Rüdiger Quass von Deyen, über die Abschlussarbeit von Felix Schulz.

Der Münsteraner Bad-Designer Jürgen Klein beteiligte sich jetzt mit großem Erfolg am 4. internationalen Hochschulwettbewerb „Solar Decathlon“ in Washington D.C. - im „Team Germany“ der Technischen Universität Darmstadt.

Am Freitag, 6. November, öffnen die Ateliers der Hafenstraße 64 wieder ihre Türen: Die über 20 freischaffenden Illustratoren, Grafiker, Webdesigner, Designer und Filmemacher zeigen ihre neusten Arbeiten, geben Einblick in ihre Arbeitsweisen und stehen allen Besuchern Rede und Antwort.

„Schönes, neues, imperiales Zeitalter" nannte Bernd Lehmann seine Abschlussarbeit am Fachbereich Design der Fachhochschule Münster. Doch „schön" sei nur ironisch gemeint, so der 27-Jährige.

Gib einem Designer oder einem Architekten ein Mikrophon in die Hand und er wird es über Stunden nicht mehr hergeben. Gut für den Redner, schlecht fürs Publikum. Beim Pecha Kucha ist alles anders.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




