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Richard-M. Halberstadt

Rund 40.000 Euro sind es - 40.000 Euro, die derzeit noch fehlen, um die von Silke Wagner für die Skulptur-Projekte 2007 geschaffene Paul-Wulf-Säule dauerhaft zu erwerben. Geht es nach dem Willen der Ratsherren Richard-M. Halberstadt (CDU) sowie Tim Rohleder (GAL), könnte bei der Finanzierung des Kunstwerks aber schon bald ein deutlicher Schritt nach vorn gelingen.

Die Regenbogenfahne – das rund um den Globus bekannte Zeichen für Gleichberechtigung und Friedfertigkeit. Am Samstagmorgen, Punkt 11 Uhr, flatterte es vor dem Stadthaus 2 im Wind, gehisst von Volker Wittig und Michael Heß, den Vorständlern aus dem Treffpunkt KCM.

Aus Anlass des Christopher Street Day (CSD) findet am Samstag, 27. Juni, um 11 Uhr das traditionelle Hissen der Regenbogenflagge statt - das Zeichen für Toleranz und Gleichberechtigung. Eine Veranstaltung, die bereits seit etlichen Jahren als fester Bestandteil der vom KCM organisierten "standFestWochen" gilt.
Der Bestand an Sozialwohnungen hat sich halbiert - aber die Zahl derer, die ohne ein festes Dach über dem Kopf auskommen müssen, bleibt konstant. Welche Konsequenzen für die Zukunft daraus zu ziehen sind, darüber diskutieren am Donnerstag, 30. April, ab 18 Uhr im KCM Münsters Kommunalpolitiker.

15 Jahre „draußen!“. Darauf können die Macher zu Recht stolz sein. Aus diesem Grund ließ sich der Redaktionsstab auch eine Solidaritätsaktion einfallen, die Mitglieder aller Fraktionen am Samstagmorgen zusammenführen sollte. So waren die Politiker gebeten worden, die jüngste Nummer des Straßenmagazins unters Volk zu bringen.

Aus seinen Worten klingt ein gewisser Unmut. „Mich bringt so schnell nichts aus der Fassung“, erklärt CDU-Ratsherr Richard-Michael Halberstadt, „doch dass der Verein ask es immer noch nicht für nötig erachtete, offiziell mit uns Kontakt aufzunehmen, finde ich ziemlich merkwürdig.“ Kein Stil, wie sich der unter Verhandlungspartnern gezieme.

Der Verein für Autonomie, Soziokultur und Kommunikation (ask e.V.) kritisiert die von der Verwaltung in einem Schreiben unterbreiteten Angebote für ein Soziales Zentrum: „Wir fühlen uns verschaukelt“, kommentiert Sprecher Jan Gebauer den aktuellen Stand, "die Räumlichkeiten sind um die 120 Quadratmeter groß, sie entsprechen in keiner Weise unserem Antrag.“

Die Einladung der Aktivisten von der Grevener Straße an die Parteien zu einer "Runden Tisch"-Debatte war nach Ansicht des Vereins für Autonomie, Soziokultur und Kommunikation (ask) e.V. der "ehrliche" Versuch, die Funkstille zwischen den Beteiligten zu beenden.

Münster - die Hauptstadt der Fahrrad-Freunde. Doch wohin mit den Drahteseln, wenn die erstens immer mehr werden, zweitens kreuz und quer entlang der Fußgängerzonen deponiert werden. Vor dem Hintergrund des jüngsten Gerichtsurteils in dieser Sache möchte die CDU nun mit einer „konzertierten Aktion“ dem Problem Herr werden.
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