Benutzeranmeldung
Beanka Ganser

Als „wichtiges Datum mit Signalwirkung für Münster“ bezeichnet
SPD-Fraktionschef Wolfgang Heuer den 1. September 2010: An diesem Tag soll der „Münster-Pass“ wieder eingeführt werden. Der Sozialdemokrat ist überzeugt, dass der Hauptausschuss Ende April ein vorläufiges Konzept für den Vergünstigungsschein beschließen wird.
Mit dem Bus fahren, ins Theater gehen und einen Tag im Freibad verbringen: Für viele Menschen sind dies Sonderausgaben, die sie schlichtweg nicht bezahlen können. Damit finanziell Benachteiligte dennoch am öffentlichen Leben teilnehmen können, wollen Grüne, SPD, Linke, UWG, ÖDP und Piraten jetzt den Münsterpass wieder einführen.
Für eine Beteiligung der Wohlfahrtsverbände an den Beratungen im Sozialausschuss hat sich die SPD-Ratsfraktion ausgesprochen. In den vorherigen Legislaturperioden sei deren Beteiligung immer an der CDU gescheitert, so Sozialpolitikerin Beanka Ganser.
„5,5 Hektar mitten in Münster regen zum Träumen an - und träumen darf man“, kommentiert CDU-Ratsherr Edgar Drüge die Äußerungen seiner sozialdemokratischen Ratskollegin Beanka Ganser zur Zukunft des Kasernengeländes an der Manfred-von-Richthofen-Straße.

Die Verantwortlichen machen keinen Hehl daraus: Offenbar sind die Tage des Lufttransportkommandos an der Manfred-von-Richthofen-Straße gezählt, nachdem die Transformation zu einer europäischen Garnison wohl beschlossene Sache ist. In die Diskussion um den etwaigen Abzug der Einheit schaltet sich jetzt u.a. SPD-Ratsfrau Beanka Ganser ein.
„Gesundheitsförderung ist ein wichtiges Stück Menschenwürde in der Arbeitswelt. Hierauf haben alle Beschäftigten ein Recht.“ Mit diesen Worten erhalten die Erzieherinnen im Kita-Streik von der gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD-Fraktion Beanka Ganser Unterstützung.
„In Münster wird die Armut beschrieben, aber nicht bekämpft“, tadelt SPD-Sozialpolitikerin Beanka Ganser die neue Verwaltungsvorlage, welche in den Ratsgremien ab dieser Woche diskutiert wird. Nach Meinung der Sozialdemokratin seien keine neuen Initiativen erkennbar, wie die Stadt das Thema wirkungsvoll aufgreifen wolle.

„Respekt und Dank für ihre Arbeit“: Was ihm und seinen Parteikollegen gerade vom Vorstand des "Treffpunkts Waldsiedlung (TW)" e.V. berichtet worden war, schien SPD-Fraktionschef Wolfgang Heuer zum Abschluss des „Vor-Ort“-Besuches in der Osthuesheide mächtig zu imponieren.
„Wir müssen leider draußen bleiben“ – mit diesen Worten könnte nach Ansicht der Genossen überschrieben werden, was sich die „CDU-geführte“ Verwaltung im Umgang mit ALG II-Empfängern und deren Kindern gerade leiste.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




