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Ermittlungen

Ganz schön niederträchtig, diese Langfinger: Mit einem angemieteten Kleintransporter wollten in der Nacht zu Samstag, 17. April, um 2 Uhr ein 21-jähriger Münsteraner und ein 56-jähriger Castrop-Rauxeler mehrere verschlossene Fahrräder an der Dammstraße stehlen und abtransportieren.

Die Sperrung, die die Eurobahn am Montag, 29. März, auf der Bahnstrecke zwischen Dortmund und Münster verhängt hatte, ist seit 12.05 Uhr wieder aufgehoben. Das erklärte jetzt der Pressesprecher des Unternehmens. Grund für Maßnahme war eine Bombendrohung, die am Vormittag per Telefon eingegangen war.

Der Angriff kam unvermutet: In der Nacht zu Sonntag, 14. März, gegen 1.10 Uhr früh war ein 35 Jahre alter Mann zusammen mit seiner Freundin und einem Freund auf
der Bahnhofstraße unterwegs. In Höhe des Bussteiges 2 wurde der Mittdreißiger plötzlich und völlig unerwartet von hinten in den Allerwertesten getreten.

Am Samstag gegen 01.40 Uhr früh erhielt die Polizei Kenntnis von einem Verkehrsunfall auf dem Industrieweg. Zeugen hatten beobachtet, wie ein Auto mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Albersloher Weg unterwegs war.

Der am Donnerstagmorgen, kurz nach 10 Uhr, aus dem auf Kipp stehenden Giebelfenster des Wohn- und Geschäftshauses Warendorfer Straße 29 ziehende dichte Qualm ließ Passanten Schlimmeres vermuten, doch glücklicherweise stellte sich der Brand am Ende als eher harmlos heraus.

Wegen des Verdachtes des sexuellen Missbrauchs von Kindern und der Verbreitung kinderpornografischer Schriften wurden am Mittwochmorgen, 24. Februar, bundesweit acht polizeiliche Durchsuchungen durchgeführt. Zu den Beschuldigten gehört auch ein Mann aus Münster. Dies teilen aktuell Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Wie Polizei-Sprecher Klaus Laackman soeben bestätigte, wurde am Mittwochmorgen, 24. Februar, gegen 8.50 Uhr ein Toter aus dem Dortmund-Ems-Kanal geborgen. Der leblose Körper ist in der Nähe von Haus Kannen, an der Autobahnbrücke der A1 bei Amelsbüren, von Bauarbeitern entdeckt worden.
Der Notarzt konnte nur den Tod feststellen.

Auf frischer Tat ertappt werden konnte am Montag in den frühen Morgenstunden gegen 4.55 Uhr ein 25-Jähriger aus Münster. Der junge Mann wurde in einer - verschlossenen - Fahrradbox am Bahnhof Zentrum-Nord aufgespürt. Eine Frau hatte den Mittzwanziger dort entdeckt.

Wegen des Verdachts auf versuchten Betrug sitzt derzeit der Veranstalter des Benefizkonzertes "Münster für Haiti“ in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Am 27. Februar sollen in den Clubs Metropolis und Cascade verschiedene Musikstars für den guten Zweck auftreten.

„Billy“ steht unter Verdacht: Nachdem sein Herrchen am Donnerstag, 28. Januar, bei der münsterschen Polizei Anzeige gegen einen mysteriösen Briefschreiber erstattet hat, wird derzeit geprüft, ob der Vierbeiner tatsächlich – wie ihm vorgeworfen wird – auf kostenpflichtigen Internetseiten unterwegs war.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




