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Taxi

Der Mittzwanziger muss aufgrund seines stark betrunkenen Zustandes „Rot“ gesehen haben, wie der folgende Polizeibericht belegt: Am Donnerstagmorgen, 15. April, gegen 2.30 Uhr, hatte am Alten Steinweg zunächst ein 61-jähriger Taxifahrer auf dem Beifahrersitz seines auf Kundschaft wartenden Kollegen Platz genommen. Da näherte sich ein 25-Jähriger.

Am Sonntagmorgen, 28. März, um 06.30 Uhr entdeckte die Polizei einen 39-Jährigen, der auf der Weseler Straße in Höhe eines Imbiss-Lokals hilflos herumtorkelte. Nach Feststellung der Personalien wurde der alkoholisierte Mann mit einem Taxi zu seiner Wohnung im Mehrfamilienhaus in der Aaseestadt gebracht.
Zwei Fahrgäste haben heute (19. Februar) gegen 2.30 Uhr auf der Herwarthstraße auf einen Taxifahrer eingeprügelt. Eine öffnete während der Fahrt die Beifahrertür und trat heftig dagegen. Dann griff er zum Automatikhebel, bewegte ihn nach oben und unten und bremste so den Wagen aus.

Ein Taxifahrer wurde am Donnerstag, 14. Januar, gegen 23.40 Uhr auf dem Sentmaringer Weg ausgeraubt. Der 21-Jährige hatte zuvor zwei männliche Personen am Lublinring aufgenommen. Auf dem Sentmaringer Weg wurde er dann aufgefordert anzuhalten.

Aggressiv war es das Pärchen, äußerst aggressiv sogar. Zum Schluss des ungebührlichen Auftretens hatten sich die Beiden am Samstagmorgen, 9. Januar, gegen 5.45 Uhr mehrere Anzeigen eingefangen.

Es hat sich als scheinbar unlösbar erwiesen, das Problem „Taxi fahren in der Silvesternacht“. Auf Nachfrage von echo-muenster.de waren sich die örtlichen Fahrbetriebe einig: „Daran kann man nichts ändern“. Eine Haltung, der das für die Konzessionsvergabe zuständige Ordnungsamt zustimmt. Bei Münster Marketing indes sind Beschwerden von Bürgern angekommen.

Wer nach der Silvesterfete mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, hat oftmals vergeblich die Telefonnummern der Zentralen gewählt. Auch an den Adventswochenenden gelang es nur wenigen Nachtschwärmern, in einer Droschke den Heimweg anzutreten. Ein altbekanntes Problem, das nicht nur den Kunden, sondern vor allem auch den Anbieter ärgert.
Mit einem renitenten Fahrgast musste sich am Donnerstagmorgen gegen 2.45 Uhr ein Taxifahrer auf der Bremer Straße herumärgern. Der 37-jährige Droschkenchauffeur hatte den 22-jährigen Kunden aufgenommen, der wiederum für einen festen Geldbetrag zu einem anderen Ort gebracht werden wollte.

Mitten in Münster erlebte Heinrich Rövekamp in der Nacht zu Freitag wahrhaft Schreckliches. Der münsterische Rechtsanwalt wurde erstmals in seinem Leben Opfer einer Straftat. Und seine Frau musste das alles mit ansehen: Ein Taxifahrer stürmt aus seinem PKW, schlägt ebenso unvermittelt wie ungezähmt brutal mit einem harten Gegenstand auf Rövekamp ein. Und flüchtet.

Gänse watscheln, fliegen oder schmoren im Ofen: Dass sie allerdings auf Rädern daher kommen, das gibt es nicht allzu oft. Ab dem heutigen traditionellen "Martinsgans"-Tag kann man das allerdings erleben.
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