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SpVgg. Erkenschwick

Mit dem nächsten torlosen Remis muss und kann der TuS Hiltrup leben. Der Donnerstag-Gast SpVgg. Erkenschwick weniger, denn er verkürzte den Fünf-Punkte-Rückstand zu den münsterischen Westfalenliga-Fußballern nicht. Im Nachholspiel ragten die beiden Torhüter heraus.

Es wird Zeit für den letzten noch nötigen Dreier: Der TuS Hiltrup steht in der Fußball-Westfalenliga noch in der Pflicht und kann derselben am Donnerstag (19 Uhr, Hiltrup-Ost) nachkommen im Nachholspiel gegen die Spielvereinigung Erkenschwick. Die Jungs vom Stimberg aber rackern tapfer wie erfolgreich gegen den Abstieg.

Mit Superlativen muss man vorsichtig sein, gerade im Sport. Aber hier von einem Riesenschritt in Richtung Bundesliga zu sprechen, ist angebracht: Die U 19-Fußballer des SC Preußen gewannen am Sonntag bei der Spielvereinigung Erkenschwick nach einer „überragenden Partie“ ein Weg weisendes Westfalenligaspiel mit 2:0 (0:0).

Im Mai fallen die Entscheidungen über den Bundesliga-Aufstieg, eine Woche vor dem Finalmonat wollen die U 19-Fußballer des SC Preußen die Grundlage legen. Der Westfalenliga-Erste reist Sonntag (11 Uhr Anstoß) nach Oer-Erkenschwick zum Dritten. Münsters B-Junioren träumen davon, Samstag (15 Uhr in Coerde) dem Dritten Bayer Leverkusen die Stirn bieten zu können.

Die U 19 des SC Preußen hat am Sonntag zwei Probleme gelöst und mit bestechender Physis einen zu hohen Erfolg eingefahren. Auf dem Kunstrasenplatz siegte Münsters Westfalenligist mit 4:1 (1:1) gegen eine starke Spielvereinigung Erkenschwick. Und gegen einen schwachen Spielleiter, der mit merkwürdigen Sanktionen Hektik ins Geschehen brachte.

Was gegen den VfL Bochum im Rückspiel klappte, soll auch gegen den Wuppertaler SV möglich gemacht werden. Die Bundesliga- U 17 des SC Preußen hat zum zweiten Mal in dieser Fußballsaison die Möglichkeit, sich schnell für eine Niederlage im Hinspiel zu revanchieren. Und zwar am Sonntag (11 Uhr, Waldstadion Coerde) gegen den Wuppertaler SV Borussia.
Am zweiten Spieltag kamen die Westfalenliga-Fußballer des TuS Hiltrup im Auswärtsspiel bei der SpVgg. Erkenschwick nicht über ein torloses Remis hinaus. Auch Wewerson de Olivera, der am vergangenen Sonntag den entscheidenden Treffer beim Sieg über Davensberg erzielte, und Offensivakteur Lars Anfang konnten daran nichts ändern.

Mit vier ehemaligen Oberliga-Fußballvereinen hat es der TuS Hiltrup künftig zu tun. Die Premieren-Saison in der neuen Westfalenliga, der sechsten Ebene, verbringt der Großklub aus Münsters Süden „in einer richtig guten, aber auch richtig schweren Gruppe“, wie Sportleiter Rolf Neuhaus wertet.
Vom Stimberg an die Hammer Straße wechselt zur nächsten Fußballserie der 1,96 m lange Stürmer Daniel Seidel. Der in zwei Jahren 30 Mal in der Oberliga für die Spielvereinigung Erkenschwick eingesetzte Linksfuß schließt sich dem Landesliga-Aufgebot des SC Preußen an.

Die Wunschliste wird länger beim designierten Regionalliga-Qualifikanten SC Preußen. Neben Rene Müller (SC Paderborn 07) steht auch Erkenschwicks Kapitän Martin Setzke (25) drauf, wie Münsters Teammanager Carsten Gockel gegenüber echo-muenster bestätigte.
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