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Cinema
Die belgische Film „Die Beschissenheit der Dinge“ ist ein tragikomisches Sozialdrama und eine bewegende Familiengeschichte, die auf dem autobiographischen Roman von Dimitri Verhulst basiert. Der flämische Regisseur Felix van Groeningen kommt am Mittwoch, 19. Mai, ins Cinema, um sein Werk in einer Vorpremiere vorzustellen.
In Mauritz-West werden gerade überall wieder Pläne geschmiedet. Grund: Am Samstag, 10. Juli, findet die gesellige Party statt. Das Motto: „Feiern im 4tel – Rund ums Cinema“.

Das Cinema Münster und der Verein „Die Linse“ unterstützen das landesweite „Schulfilmfestival NRW 2010“, an dem alle filmschaffenden Jugendlichen sowie Schülergruppen- und klassen allgemein- und berufsbildender Schulen des Landes teilnehmen können. Die Organisatoren laden dazu am Samstag, 26., und Sonntag, 27. Juni, nach Köln ein. Die Einreich-Frist ist Sonntag, 24. Mai.
Vier Filme vom afrikanischen Kontinent richten den Blick auf die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft und das Gastland Südafrika. Die Reihe beginnt am Mittwoch, 23. April, im Cinema mit der Leinwand Produktion „Togo – The World Cup Of Hope“, der über die Qualifikation der einheimischen Mannschaft für die WM 2006 in Deutschland erzählt.

Mit Marc Rensing präsentiert am Mittwoch, 7. April, ein gebürtiger Gronauer und ehemaliger Mitarbeiter der Filmwerkstatt Münster sein Langfilmdebüt „Parkour“ im Cinema. Rensing erzählt darin ein packendes Psychodrama um den jungen Gerüstbauer Richie, der sich stets zwischen Extremsport und Eifersucht bewegt.

Leinwand-Premiere am Samstag, 10. April, im Cinema an der Warendorfer Straße: Dort wird ab 14.30 Uhr erstmals der Film „So keres? – Was machst Du?“ gezeigt. Mit der Produktion wird zugleich ein besonderes Projekt dokumentiert.
Seit acht Wochen läuft "A Serious Man", das vergnüglich böse Melodram um Moral und jüdische Religion, erfolgreich im münsterschen Programmkino Cinema. Jetzt gibt es dort mehr von Ethan und Joel Coen zu entdecken. Vom 24. März bis 28. April zeigt "Die Linse", der Verein zur Förderung kommunaler Filmarbeit, eine Werkschau der Regisseure mit insgesamt neun Filmen.

Nur wenige Tage nach dem Ende der Berlinale ist einer der interessanten Wettbewerbsbeiträge des Filmfestivals auf der münsterschen Kinoleinwand zu sehen. Im Cinema an der Warendorfer Straße präsentieren Regisseur Benjamin Heisenberg und Darstellerin Franziska Weisz in einer Vorpremiere am Dienstag, 2. März (20 Uhr) das atemberaubende Porträt "Der Räuber".

Nach zahlreichen Büchern und Dokumentarfilmen lautet der Titel ihres ersten fiktionalen Spielfilms „She, A Chinese“. Geboren 1974 in einem kleinen Dorf auf dem Land in China ist die Geschichte einer Identitätssuche auch ihre Geschichte, die Geschichte der Chinesin Xiaolu Guo. Verständlich, dass ihr dieser Film ganz besonders am Herzen liegt.

Auf der Suche nach sich selbst muss die junge Chinesin Li Mei einige dramatische Schicksalsschläge verarbeitet. Ihre Geschichte erzählt der preisgekrönte Film „She, a Chinese“. Am Freitag, 5. Februar, stellt Regisseurin Guo Xiaolu ihr Werk im Cinéma Münster vor.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




