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Sperre

Am 8. November hat er sein bisher letztes Fußballspiel bestritten, seither durfte Tim Hagedorn nicht mehr auf den Platz. Der 24-jährige WWU-Lehramtstudent geriet in einen Strudel. Sein Name wurde im Zuge des bundesweit beachteten Wettskandals genannt.

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Weverson fehlt dem TuS vier Wochen

Ein Schiedsrichter muss alle ihm zustehenden und möglichen Mittel zur Fortsetzung des Spiels ausgeschöpft haben, bevor er ein Spiel abbricht. So in etwa steht es in der Schiedsrichterordnung des Westdeutschen Fußballverbandes.

Niklas Melzer, Kapitän der zweiten Preußenmannschaft, wird dem Westfalenligisten nicht nur am Sonntag (6. Dezember) im Fußballspiel bei seinem Ex-Klub Emsdetten 05 fehlen. Sondern auch am 13. Dezember in der Partie gegen Stadtlohn und am 26. Dezember in der Vorrunde der Hallen-Stadtmeisterschaften.

Es gibt Jobs, die will keiner machen. Schiedsrichter sein zum Beispiel. Seit zig Jahren klagt der Fußball über den Dauermangel, längst übt die Administrative mit Geldstrafen als kleinster möglicher Sanktion Druck aus.

Drei Monate Spielsperre verhängte die Kreisspruchkammer der Fußballer (KSK) jetzt gegen den Spieler des SC Türkiyem, der bei den Hallen-Kreismeisterschaften den Ball ins Publikum geschossen und dabei eine Frau so hart getroffen hatte, dass sie zu Boden ging.

Das Strafmaß steht: In der 2. Regionalliga muss Spitzenreiter UBC Münster in zwei Basketballpartien auf seinen Aufbauspieler Anton Arnst verzichten. Der Playmaker, der Sonntag 21 Jahre alt wird, bekam im Spiel in Ibbenbüren (14. Februar) ein unsportliches Foul angezeigt und jetzt eine Sperre aufgebrummt. Rund um diesen Fall soll sich eine unfaire Geschichte entwickelt haben.

Der FC San Diego darf für sich in Anspruch nehmen, zu den Fußballklubs zu gehören, mit denen sich die Kreisspruchkammer (KSK) am häufigsten zu beschäftigen hat. Jetzt war er wieder an der Reihe, aber es ist durchaus möglich, dass dies für einige Zeit das letzte Mal war.
Denn der FC ist ab sofort auf zunächst unabsehbare Zeit vom Spielbetrieb ausgeschlossen.

Das hatten sie nicht erwartet: Sieben Monate Spielsperre verpasste die Kreisspruchkammer (KSK) der Fußballer einem Spieler des TSV Handorf 3, weil er nach ihrer Erkenntnis am 24. September im Spiel der Kreisliga C 2 bei Concordia Albachten 2 den Schiedsrichter mehrfach geschubst hatte.
Keine Verhandlung der Kreisspruchkammer (KSK) ohne die Fußballer des SC Türkiyem. Das scheint die Devise, denn am 3. September und am 16. Oktober waren sie dabei und jetzt schon wieder.
Diesmal, weil sie im Spiel der Kreisliga A bei Wacker Mecklenbeck 2 am 5. Oktober in der 93. Minute schlichtweg das Spielfeld verlassen hatten.
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