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Pfizer

Nach der weltweiten Übernahme von Wyeth Pharma durch Pfizer im Oktober 2009 ist der deutsche Geschäftsführer Dr. Timm Volmer (48) am Mittwoch, 31. März, aus seinem Amt ausgeschieden. Volmer war seit April 2004 Mitglied der Firmenleitung von Wyeth Deutschland und seit August 2008 bis zur Übernahme durch Pfizer deren Vorsitzender.

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen über Sozialpläne und Interessenausgleiche nach der Wyeth-Übernahme durch Pfizer wurden heute (Dienstag) in Münster die Ergebnisse vorgestellt. Die Regelungen sehen unter anderem Unterstützung beim Wohnortwechsel, großzügige Übergangsregelungen und eine Willkommensprämie vor.

Die Hebammen-Sprechstunden in Kitas im Stadtteil Coerde sind für weitere zwei Jahre gesichert. Das Angebot war vom Gesundheitsamt der Stadt mit Unterstützung von Wyeth Pharma, einem Unternehmen der Pfizer-Gruppe, ins Leben gerufen worden. Pfizer hat jetzt angekündigt, die Sprechstunden auch 2010 und 2011 mit insgesamt 27 000 Euro zu fördern.
Die Hebammen-Sprechstunden in Kitas im Stadtteil Coerde sind für weitere zwei Jahre gesichert. Das Angebot war vom Gesundheitsamt der Stadt mit Unterstützung von Wyeth Pharma, einem Unternehmen der Pfizer-Gruppe, ins Leben gerufen worden. Pfizer hat jetzt angekündigt, die Sprechstunden auch 2010 und 2011 mit insgesamt 27 000 Euro zu fördern.

„Wir wollen uns engagieren, die Stärke des Gesundheitsstandorts Münster zu erhalten“: Das ist das Ziel von Dr. Andreas Penk, Vorsitzender der Geschäftsführung von Pfizer Deutschland. In einem Gespräch mit Oberbürgermeister Markus Lewe ging es vor allem um die Zukunft der Wyeth-Mitarbeiter.

Oberbürgermeister Markus Lewe hat sich heute (Montag) bei den Beschäftigten über die Auswirkungen der Wyeth-Schließung. Er traf sich mit dem Betriebsratsvorsitzenden Hans-Peter Noll und dessen Stellvertreter Christian Schlarmann.

"Wyeth – ein Unternehmen der Pfizer-Gruppe." Die Stimme in der Telefonzentrale des Pharma-Riesen am Hessenweg meißelt in Stein, was seit Anfang des Jahres beschlossene Sache ist. Der US-Konzern hat den Impfstoff-Spezialisten Wyeth mit Stammsitz in Münster geschluckt. Jetzt schließt er bis spätestens Ende 2010 die Standorte Karlsruhe und Münster.

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Übernahme von Wyeth durch das US-Pharmaunternehmen Pfizer in der vergangenen Woche (echo-muenster berichtete) werden jetzt erste Konsequenzen gezogen: Am Donnerstag, (22. Oktober, verkündete der Konzern die Auflösung des Standortes in Münster.

Der Pharmakonzern Pfizer hat am Freitag (16. Oktober) bekannt gegeben, dass das Unternehmen seine Geschäftsprozesse mit denen von Wyeth zusammengeführt hat. Dies ist das Ergebnis einer Akquisition von Wyeth, die am Donnerstag (15. Oktober) ihren Abschluss fand. Wyeth ist damit offiziell ein Unternehmen der Pfizer-Gruppe.
„Die Fusion liegt im besten Interesse unseres Unternehmens und unserer Aktionäre. Mit Pfizer eröffnen sich neue Möglichkeiten und die Chance, das weltweit führende biopharmazeutische Unternehmen und ein Branchenführer in den Bereichen Humanmedizin, Gesundheitsprodukte und Tierarzneimittel zu werden.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




