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Prof. Dr. Thomas Sternberg

Die einen jubilierten, die anderen zeigten sich geknickt: Die Landtagswahl bot Spannung pur. Nicht minder aufregend verlief die Bekanntgabe der aktuellen Ergebnisse in der Bürgerhalle der Rathauses. Dort verfolgte auch ein Großteil der münsterschen Kandidaten das per Bildschirm übermittelte Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden großen Parteien.

Begebenheiten wie diese behagen ihm. „Heißen Sie Thomas Sternberg?“, riefen vor kurzem zwei junge Männer von der Seite dem CDU-Landtagsabgeordneten von der Seite zu. Als der Münsteraner daraufhin mit einem freundlichen „Ja, das bin ich“ antwortete, outeten sich die Unbekannten prompt als Fans: „Dann machen wir bei ihnen das Kreuzchen.“

Gleich zwei münstersche Denkmäler werden vom Land gefördert. Insgesamt 120.000 Euro erhalten die Stadt und das Bistum zur Sanierung des Paulus-Doms und des Rüschhauses. Das wurde aktuell am Rande der CDU-Fraktionssitzung in Düsseldorf bekannt.

Bedingt durch die Finanz- und Wirtschaftskrise ist die Frage nach grundlegenden Normen wieder stärker in den Mittelpunkt gerückt. Welche Orientierungen zählen heute noch? Was macht Politik wertvoll? Welche Werte vertritt die Union? Über derlei Fragen soll auf Einladung der Christdemokraten am Freitag, 23. April, um 19 Uhr in der "Villa Rico" (ABC-Schützenhof) diskutiert werden.

Das Wort von der „Schicksalswahl“ kommt nicht über ihre Lippen. Dennoch lassen Prof. Dr. Thomas Sternberg und Josef Rickfelder, die beiden Landtagskandidaten der CDU, keinen Zweifel an der Wichtigkeit des bevorstehenden Urnengangs. „Am 9. Mai“, unterstreichen sie zum Auftakt der heißen Wahlkampfphase, „muss Rot-Rot verhindert werden.“
Stabilität oder Chaos? Die erste Option wird nach Ansicht der beiden christdemokratischen Landtagskandidaten Prof. Dr. Thomas Sternberg und Josef Rickfelder bei einer Neuauflage des bewährten schwarz-gelben Bündnisses eingelöst, die zweite Variante hingegen drohe, wenn Rot-Rot, im Verbund mit dem grünen Partner, die Amtsgeschäfte am Rhein übernimmt.
Das Gutachten zur öffentlichen Wahrnehmung der Kultur in Nordrhein-Westfalen, es hatte nach der Präsentation 2008 in Münster äußerst engagierte Debatten ausgelöst. Die Stadt fühlte sich damals im Gesamtkontext nicht adäquat berücksichtigt. Mittlerweile wurden etliche Verbesserungen vorgenommen, konkrete Ergebnisse der Diskussionen jetzt aktuell in einem Bericht vorgestellt.
„Wir als AStA sind enttäuscht darüber, dass die Stadt Münster augenscheinlich so wenig Kenntnis davon nimmt, was die Studierenden zur Kultur, zur Wirtschaft und zur Infrastruktur Münsters beitragen", so kommentiert Clarissa Stahmann, die AStA-Vorsitzende, den Ratsbeschluss zur Zweitwohnsitzsteuier.
Sie fahren leise und nahezu emissionsfrei: Elektroautos sind im Kommen, nicht nur die Automobilbranche bescheinigt den Fahrzeugen mit dem alternativen Antriebssystem großes Zukunftspotential. Um die so genannte „E-Mobility“, also den Verkehr mit Elektroautos, auch in Münster zu stärken, hat die CDU-Fraktion jetzt einen entsprechenden Antrag beschlossen.

Mehr als vierzig Minuten dauerte es nicht, da war die Satzungsänderung der Satzungsänderung bereits erledigt: Mit 139 Ja- bei 8-Nein-Stimmen sprachen sich Münsters Christdemokraten am Mittwoch in der Hiltruper Stadthalle dafür aus, künftig ihre Landtagskandidaten wieder auf einer gemeinsamen Sitzung für beide Wahlkreise festlegen zu können.
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