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Klaus Laakman

Am Morgen nach dem Protestzug gegen die Studiengebühren. Die einen reden von „Unverhältnismäßigkeit der Mittel“, die anderen von „notwendigen Maßnahmen“. Angesichts der unterschiedlichen Wortwahl wird schnell klar: Zwischen der Studierendenvertretung der Universität und der Polizei klaffen die Bewertungen über die Vorkommnisse von Mittwoch weit auseinander.

Der eine Täter zückte die Faustfeuerwaffe, der Komplize holte die Spraydose mit dem Tränengas hervor. So traktierten beide Männer jenen hilflosen Fahrer, der im Ortsteil Roxel am frühen Sonntagmorgen mit dem Nachtbus auf der Route des N 80 allein unterwegs war. „Geld! Geld!“ lautete die Aufforderung.

"Zur Brandursache gibt's keine definitiven Aussagen", lautete das Fazit der Polizei. Sowohl der Sachverständige als auch die Experten aus dem Fachkommissariat hatten am Mittwoch die Produktionsstätte von WestfalenLand in Gelmer – dort musste am vergangenen Samstag das Großfeuer bekämpft werden – ausgiebig unter die Lupe genommen.
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