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Atomenergie

Zahlreiche namhafte Künstler rufen zur Teilnahme an den bundesweiten Anti-Atom-Protesten am Samstag, 24. April, auf, darunter die Großdemonstration am Zwischenlager Ahaus. Zu den Aktivisten zählen Rocklegende Udo Lindenberg, Günter Grass, die Schauspieler Andrea Sawatzki und Wolfgang Völz, Sarah Kuttner, der Schriftsteller Sten Nadolny sowie der Liedermacher Konstantin Wecker.
Die Vollversammlung des Diözesankomitees der Katholiken im Bistum Münster fordert von den Christen ein engagiertes Eintreten für den Klimaschutz. Das Gremium appelliert zudem an die Politiker, unverzüglich Maßnahmen zur Bewahrung der Schöpfung zu ergreifen.

Mit einer täuschend echten Castor-Attrappe samt 40-Tonnen-Lastwagen, Sirenen, Schutzanzügen und Geigerzählern will das Kampagnennetzwerk Campact am Samstagnachmittag, 19. September, in der münsterschen Innenstadt nach passenden Endlagerstätten für radioaktiven Müll suchen.
Auf dieser sommerlichen Radtour werden keine Sehenswürdigkeiten oder Biergärten angesteuert, sondern wichtige münstersche Orte und Institutionen, die mit der Nuklearindustrie verflochten sind: Am Freitag, 26. Juni, beginnt die Protestreise um 16 Uhr am Hauptbahnhof.

Am Wochenende diskutierten Vertreter der münsterschen Grünen das Wahlprogramm der Partei für die Bundestagswahl 2009 auf der Delegiertenkonferenz im Berliner Velodrom. „Wir sind mit der Debatte um die inhaltlichen Aussagen hoch zufrieden", erklärte Briita Hegemann, Sprecherin des münsterschen Kreisvorstandes, nach Abschluss der Beratungen.

"Gemeinsam sind wir stark": Die alte Parole aus den Siebzigern, sie hat neue Konturen erhalten. Auf Initiative der Gruppe SOFA (Sofortiger Atomausstieg) hat sich jetzt in Münster ein neues lokales „Anti-Atom-Bündnis“ zusammengeschlossen.

Bei diversen Gedamkenspielchen Anfang Mai war Christoph Strässer, Münsters sozialdemokratischer Bundestagsabgeordnet, selbst als OB-Kandidat gehandelt worden. Doch sowohl er als auch die Partei entschieden sich anders. Jetzt gehörte er zu den Ersten, die Rot-Grün dazu gratulierten, mit Wolfgang Heuer als Spitzenmann gemeinsam in die nächste Kommunalwahl zu ziehen.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




