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Biologische Station

Der Streit zwischen Dr. Michael Harengerd, Verpächter der Gaststätte Heidekrug, und deren Betreiberin Elisabeth Schulze Relau ist vorerst beigelegt: In der Verhandlung am Oberlandesgericht Hamm am Mittwoch, 28. April, konnten sich beide Seiten auf einen Vergleich verständigen. Schulze-Relau darf den Betrieb für die kommenden drei Jahre weiterführen.

Zum 25-jährigen Jubiläum feiert das Theater im Pumpenhaus in den kommenden zwei Monaten mit "Statements" ein großes Festival. In über 50 handverlesenen Ereignissen präsentieren Regisseure, Schauspieler, Choreographen und Tänzer aus aller Welt ihre Werke. Los geht’s am Samstag, 17. April, mit dem „Birdwatcher Breakfast“ in den Rieselfeldern.
Wer Lust hat, Nutrias zu beobachten, der sollte sich in die Rieselfeldern begeben. Dort werden die Biberratten derweil gesichtet. Am Dienstag, 6. April, führt Dr. Hans-Uwe Schütz Kinder ab fünf Jahren auf den Spuren, die die pelzigen Wesen hinterlassen. Mit etwas Glück können dabei auch die Nutrias selbst mit ihren orangefarbenen Schneidezähnen entdeckt werden.

Zwar wurde das Gerichtsurteil am Montagnachmittag (5. Oktober) verlesen, doch ein Ende des Streits zwischen Dr. Michael Harengerd, Verpächter der Gaststätte Heidekrug, und deren Betreiberin Elisabeth Schulze Relau, scheint nicht in Sicht. Status quo: Die Wirtin darf das Lokal laut richterlichem Beschluss für weitere fünf Jahre betreiben – was Harengerd per Revision verhindern will.
Lokaltermin bei Justitia: Am Montagmorgen (5. Oktober) trafen sich Dr. Michael Harengerd, Vorsitzender der "Biologischen Station Rieselfelder e.V.“ und Verpächter der Gaststätte Heidekrug, und deren Betreiberin Elisabeth Schulze Relau, im Landgericht Münster.

Die Situation in den Rieselfeldern, sie scheint festgefahren: Der Versuch von Ratsherr Horst Kisnat, die Unterschriftenliste zur Rettung des Heidekrugs in seiner jetzigen Form an den verantwortlichen Verpächter Dr. Michael Harengerd zu übergeben, ist gescheitert. Ein Kommunikationsproblem?

Eine Radtour durch Münsters Rieselfelder, sie endet oftmals im „Heidekrug“, dem beliebten Lokal an der Coermühle. Dass damit im nächsten Jahr Schluss sein soll, entsetzt viele Stammgäste: Eine Interessengemeinschaft (IG) hat vor zwei Monaten zu einer Unterschriftenaktion aufgerufen, um die geplante Neuverpachtung zu verhindern.

Das Wetter verlockt zum Schlittschuhlaufen. Schon seit mehreren Tagen tummeln sich Bürger auch auf den zahlreichen Eisflächen in den Rieselfeldern. Obwohl nach der Schutzgebietsverordnung ein Betreten nicht gestattet ist, wird es trotzdem geduldet.

Auf dem Präsentzettel des Personals in der Biologischen Station Rieselfelder stand als einer der obersten Wünsche, möglichst bald die Emsableiter-Flächen wieder anzustauen. Nun konnte die Reparatur am Stauwehr tatsächlich abgeschlossen werden, was sich auch positiv für das Anliegen der Mitarbeiter auswirkte: das Wasser kehrte zurück.

Seit 2003 nistet ein Storchenpaar in den Rieselfeldern. Der Bruterfolg variiert sehr stark von Jahr zu Jahr in Abhängigkeit von der herrschenden Witterung. Während 2003 vier Jungstörche das Licht der Welt erblickten, überlebte 2006 nur ein Storchenküken die Nestlingszeit.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




