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TOP-Aktuelles

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[17.05.2010 | ECHO]

Aus sechs mach eins: echo-muenster bekommt ein neues Format. Wir verabschieden uns von den Ressorts Aktuelles, Wirtschaft, Kultur, Hochschulen und Kaleidoskop. Die Sportkollegen werden in gewohnter Qualität weiterhin tagesaktuell berichten - und dies noch ausführlicher tun. Thomas Austermann und Lutz Hackmann bleiben also im wahrsten Sinne des Wortes „am Ball“. 

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Norddeutscher Rundfunk

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Porträt: Götz Alsmann
[11.05.2010 | HDT]

Der Mann mit der Tolle. Musiker, Talkmaster, Entertainer - einer, der sein Fach beherrscht. Und ihn, den immer charmanten, zugleich verschmitzten TV-Kollegen haben sich die Macher der Bremer Unterhaltungsshow "3 nach 9" am Freitag, 14. Mai, ins Studio eingeladen.

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Porträt: Philipp Scharrenberg
[07.03.2010 | ECHO]

Er gilt mittlerweile als der größte Poetry Slam in NRW: Der TatWort Dichterwettstreit im Cuba Nova an der Achtermannstraße. Jeden Monat stellen sich zehn Literaten dem Publikum und kämpfen in ihrer Performance um die Gunst der Besucher. Der nächste Termin in der Reihe ist am Montag, 8. März, 20 Uhr.

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Porträt: Marianne Rogée
[06.01.2010 | HDT]

Adam Riese, der Szene-Chronist. Einer, der in Münster alle kennt. Musiker, Gruppen, Promoter. Kein Wunder - hatte er doch während der Achtziger das Odeon, den legendären Club-Treffpunkt an der Frauenstraße, zum persönlichen Wohnzimmer auserkoren. Inzwischen liebt es der Moderator ein wenig gesetzter. Heute ist das Pumpenhaus sein Schauraum.

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Daniel Fiene (l.) und Sebastian Pähler
[26.01.2009 | ECHO]

Sie sorgten mit ihrem Medienmagazin bereits mehrfach für Furore: Daniel Fiene und Sebastian Pähler, Macher der Hörfunksendung „Was mit Medien“ auf Radio Q, dem Hochschulsender der WWU Münster, wurden jetzt für den „Goldenen Prometheus“ nominiert.

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Autogramm auf dem Buddenbrooks-Filmplakat
[28.12.2008 | HDT]

Die Leidenszeiten eines Internatzöglings. Damals – Mitte der Fünfziger, als in der Bundesrepublik das Wirtschaftswunder heraufzog, die Nation aber mental zu erstarren drohte. Was Fräulein H. und ihre Kollegen in dem kleinen, westfälischen Städtchen als Pädagogik interpretierten, davor nahm Heinrich Breloer einst regelmäßig Reißaus.

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Archiv

Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar: