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Anklage
Im Prozess gegen den Geschäftsführer von Wohn+Stadtbau, Klemens Nottenkemper, ist am Mittwoch, 14. April, der frühere Aufsichtsrats-Vorsitzende Markus Funk als Zeuge vernommen worden. Der 36-Jährige wurde über Notwendigkeit, Ablauf und Kosten der drei als „Vergnügungsreisen“ bezeichneten Geschäftsfahrten nach Rotterdam, Leipzig und Lübeck befragt.
Der Prozess gegen Wohn + Stadtbau-Chef Klemens Nottenkemper ist am Freitag, 9. April, im Amtsgericht fortgesetzt worden. Auch am zweiten Verhandlungstag hat der Geschäftsführer des kommunalen Unternehmens, der sich wegen angeblicher „Vergnügungsreisen“ des Aufsichtsrats verantworten muss, entschlossen verteidigt. Ein Urteil wurde noch nicht gesprochen.

Der Prozess gegen den Geschäftsführer von Wohn+Stadtbau, Klemens Nottenkemper, hat am Mittwoch, 7. April, vor dem Amtsgericht Münster begonnen. Weil der Aufsichtsrat des Unternehmens angeblich auf "Vergnügungsreisen" gegangen war, muss sich Nottenkemper nun wegen Untreue verantworten.
Weil er eine Demonstration von Abtreibungsgegnern gestört hat, muss sich seit Dienstag, 2. März, ein Mann vor dem Amtsgericht Münster verantworten. Der Angeklagte aus Bielefeld soll vor einem Jahr mit rund hundert weiteren Personen den Protestmarsch in Münsters Innenstadt für längere Zeit blockiert haben.
Das Verfahren gegen einen Schulleiter aus Münster wegen sexueller Nötigung ist am Montagmorgen, 8. Februar, am hiesigen Landgericht eingestellt worden. Der Angeklagte hat stattdessen eine Geldauflage von 10.000 Euro gezahlt, was nach den Worten seines Verteidigers allerdings keinem Schuldeingeständnis gleichkommt.
Einem hiesigen Schulleiter wird derzeit vor dem Landgericht der Prozess gemacht. Angeklagt ist er wegen sexueller Nötigung, so soll der Mann angeblich eine 22-jährige, ehemalige Absolventin unsittlich berührt haben. Doch er wehrt sich entschieden gegen derlei Vorwürfe, streitet die Tat vehement ab und erwartet für sich einen Freispruch.

Der erste Tag der Verhandlung vor der 2. Großen Strafkammer des Landgerichts am heutigen Montag diente der Verlesung der Anklageschriften. Beschuldigt sind vier Männer, die Anfang Februar in das Haus eines 76-jährigen Arztes in Münster eindrangen.

„Sie können sicher sein, dass dieses Ergebnis auch für uns äußerst unbefriedigend ist, aber wir haben keine Beweismittel in der Hand und können keine Anklage erheben.“
Neun Mal wurden seit Oktober 2008 in Münster Tankstellen überfallen, das letzte Mal am Montagabend in Albachten. Ein mutmaßlicher Täter ging der Polizei jetzt ins Netz.
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