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Klaus Laackman

Zum Auftakt der bevorstehenden Verkehrssicherheitskampagnen 2010 beteiligte sich am Dienstagvormittag, 16. März, das Polizeipräsidium Münster mit rund zwanzig Beamten an einem gemeinsamen Einsatz zur Überwachung der zulässigen
Höchstgeschwindigkeiten. Leitidee der diesjährigen NRW-Initiative: "Komm' gut an! - Sieger rasen nicht!".
Bei der Leiche, die am Mittwochmorgen, 24. Februar, aus dem Dortmund-Ems-Kanal geborgen wurde, handelt es sich um einen seit acht Wochen vermissten Mann. Dies bestätigte auf Anfrage Münsters Polizei. Der leblose Körper war in der Nähe von Haus Kannen entdeckt worden.

Besonders vorsichtig sollte sein, wer am Bankautomaten Geld abhebt: Manipulierte Geräte lassen Kontodaten schnell in falsche Hände geraten – und die Betrüger können mühelos beliebige Summen abheben. So geschehen in Münster: Innerhalb der vergangenen vier Wochen sind bei der Polizei 150 Anzeigen eingegangen. Die weltweiten Abbuchungen halten weiterhin an.

Die Räumung, die eigentlich keine war. Polizeisprecher Klaus Laackman: "Als meine Kollegen am Montagmorgen das Fürstenberghaus betraten, trafen wir keine Besetzer an. Im F1 hielt sich niemand auf" - auch in den anderen Trakten nicht, die zeitgleich komplett durchsucht wurden.

Täglich kann man die Meldungen lesen: "Der Verursacher brauste davon, ohne sich um den Schaden zu kümmern". Zurück bleiben in solchen Fällen konsternierte Verkehrsteilnehmer. "Unfallflucht", sagt Polizeisprecher Klaus Laackman, "ist zu Recht eine Straftat, ein grob sozialwidriges Verhalten, das beim Betroffenen Wut
und Hilflosigkeit hinterlässt."

Die Besetzung im Audimax ist beendet. Um 6 Uhr früh rückte die Polizei, nach Auskunft ihres Sprechers Klaus Laackman mit "entsprechendem Aufgebot" vor Ort vertreten, im Hörsaal an. Der Aufforderung, ihn unverzüglich zu räumen, kamen die 53 Studierenden laut Laackman "sehr ruhig, sehr diszipliniert" nach.

Das Fachkommissariat der münsterschen Polizei leistete ganze Arbeit: Die Recherchen zu der im Schüler-VZ am Samstag angekündigten Amok-Tat im Annette-Gymnasium führten die Ermittler auf die Ostfriesischen Inseln. Eine dort wohnende 14-Jährige räumte inzwischen ein, die Texte verfasst und eingestellt zu haben.

Die Leitung des Annette-Gymnasiums hat nach enger Rücksprache mit der Polizei ein für heute geplantes Schulfest vor wenigen Minuten abgesagt. Der konkrete Anlass: Im Internet-Magazin „Schüler VZ“ war - bezogen auf die Bildungseinrichtung - eine mögliche Gewalttat angedroht worden.

Feucht-fröhliches Feiern, am Hafen oder in der Altstadt: Innerhalb von Gaststätten kein Problem – aber draußen, auf öffentlichen Plätzen, können Alkoholexzesse schnell zu Ärger führen. „Ein reales Problem“, sagen Vertreter der UWG, und fordern die Verantwortlichen zu Gesprächen auf.

Die Forderung nach einem „Sozialen Zentrum“, sie ist spätestens seit dem vergangenen Freitag wieder en vogue. An diesem Abend nutzten Hausbesetzer die publikumsträchtige Kulisse des gerade von Bürgermeisterin Karin Reismann eröffneten Hafenfestes, um einen leerstehenden Bürokomplex der Stadtwerke in Beschlag zu nehmen. Devise? „Die Grevener Straße ist überall.“
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




