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Schweriner SC

Die Wechselbörse in der Volleyball-Bundesliga der Frauen läuft – trotz des späten, durch die WM bedingten Saisonstarts Ende November – in diesen Tagen auf Hochtouren. Allerdings sind die Aktivitäten bei einigen der Konkurrenten des USC Münster umfassend, während andere Teams derzeit noch ohne Zugänge da stehen.

Endlich ist sie gerade, die Tabelle der Volleyball-Bundesliga, einen Spieltag vor dem Finale und der Meister-Entscheidung am 8. Mai.

Jetzt geht es richtig rund an der Spitze der Volleyball-Bundesliga: Mit dem 3:1-Sieg am Samstag in Schwerin hat Vizemeister Vilsbiburg den amtierenden Champion aus Mecklenburg schon praktisch entthront – und sich möglicherweise selbst die Krone aufgesetzt.

Im Endspurt der Volleyball-Bundesliga ist richtig was los, nicht nur wegen der Englischen Woche: Am Mittwochabend gewann der VC Wiesbaden das absolute Topspiel gegen Titelverteidiger Schweriner SC nach dramatischem Verlauf mit 3:2 und schob sich an den Mecklenburgerinnen vorbei auf Platz eins. Nach dem 3:1 über den VfB Suhl steht auch Vilsbiburg als Dritter mit acht Minuspunkten da.

So etwas gibt´s in einer Bundesliga-Saison wohl nur ein Mal im Jahr: Alle sechs Spiele des Wochenendes waren nach drei Sätzen beendet.

Gerade wie noch nie in dieser Saison präsentiert sich die Tabelle der Volleyball-Bundesliga, in der jetzt alle fünf Teams, die noch um den Titel kämpfen, bei 21 Partien angelangt sind.

In die Tabelle der Volleyball-Bundesliga ist auch am Wochenende keine Bewegung gekommen.

Der Köpenicker SC hat für das große Ausrufezeichen am Wochenende in der Volleyball-Bundesliga gesorgt.

Favoriten-Siege auf der ganzen Linie: Am Wochenende nach dem Pokalfinale in Halle/Westfalen kehrte in der Bundesliga wieder der Alltag ein.

Schon Ende Januar hatte USC-Trainer Axel Büring nach dem doch etwas wackligen 3:1-Heimsieg seiner Bundesliga-Volleyballerinnen gegen den Aufsteiger SV Sinsheim eine Trendwende gesehen – im Gegensatz zu vielen Beobachtern aus dem Umfeld.
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