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Polizeipräsident Hubert Wimber
Es gehört zu den schwersten Aufgaben im Berufsprofil der Polizeibeamten, nachts an einer Haustür zu klingeln und noch verschlafenen, überraschten Eltern mitteilen zu müssen, dass ihre Tochter, ihr Sohn nicht mehr nach Hause kommen, sondern Opfer eines Verkehrsunglücks geworden sind: Münster ist jene Stadt in Nordrhein-Westfalen, die in dieser Rubrik höchste Quoten aufweist.

Die Zahlen weisen steil nach oben: Im Jahr 2005 verzeichnete das UKM-Institut für Rechtsmedizin 68 Untersuchungen im Auftrag von Staatsanwaltschaft, Polizei und Jugendämtern, in 2009 waren es bereits insgesamt 147. „Ein toller Erfolg für uns – aber vor allem eine große Hilfe für die betroffenen Opfer“, urteilte Prof. Dr. Heidi Pfeiffer, die Chefin.
Während Nordrhein-Westfalens Innenminister Ingo Wolf (FDP) am Montag in Düsseldorf bei der Vorstellung der Verkehrsunfallzahlen 2009 „einen historischen Tiefstand“ bei den Verkehrstoten (621) präsentieren konnte, sieht es für die Statistik im Bereich des Polizeipräsidiums Münster deutlich weniger positiv aus.

In die von Polizeipräsident Hubert Wimber angestoßene "Cannabis"-Diskussion haben sich jetzt die Jungen Liberalen Münster (JuLis) eingeschaltet: Sie begrüßen nach eigenen Worten das jetzt eröffnete Nachdenken über Entkriminalisierung weicher Drogen.

Münsters grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink, zugleich Gesundheitsexpertin ihrer Partei im Bundestag, hat sich jetzt in die Diskussion um die Äußerungen von Polizeipräsident Hubert Wimber zur Drogenpolitik eingeschaltet.

Die Äußerungen von Polizeipräsident Hubert Wimber zum Thema Cannabis sorgen in Münster weiter für die unterschiedlichsten Reaktionen.
Die münstersche CDU etwa hat Polizeipräsident Hubert Wimber vorgeworfen, eine gefährliche Verharmlosung des Drogenkonsums zu betreiben.

Das erste Informationsterminal für Fahrer und Fahrerinnen von Lastwagen und Bussen weiht das Polizeipräsidium am Mittwoch, 6. Januar, gegen 17 Uhr im Gebäude der Raststätte Münsterland-Ost ein. Ein Angebot, das - bundesweit bislang einzigartig - von der Direktion Verkehr innerhalb des örtlichen Präsidiums entwickelt wurde.

Die offene Schelte der Christdemokraten an der „niedrigen Aufklärungsquote“ der münsterschen Polizei hat in der Stadt für Unverständnis gesorgt. OB-Anwärter Wolfgang Heuer (SPD) mochte die Negativ-Einschätzung nicht unkommentiert lassen – und verteidigte die Beamten in Grün auf ganzer Linie.

Das Konterfei von Jarah, dem stattlichen Löwen aus dem Allwetterzoo, ziert die Vorderseite des Flyers. Warum? Weil jeder beim Anblick des Raubtieres zwangsläufig die nötige Distanz einhält. So ist es ein Handzettel mit Hintersinn geworden: "Abstand erhält die Gesundheit - sicher durch Münster!" lautet das Motto der nächsten Schwerpunktaktion der Polizei.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




