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Max Buskohl

Welcome home! Lange Schlangen vor dem Eingang, lange Schlangen an der Garderobe, lange Schlangen an der Biertheke – anfangs. Das Zeichen für Massenandrang. Und wahrhaftig: Die Einweihungssause im einstigen Kiffe-Bau, sie beschert den „Jovel“-Leuten einen proppenvollen Saal.

Nicht Herbert Grönemeyer, nicht Marius Müller-Westernhagen. Nein – jener Sänger, der in den letzten Monaten die Massen begeisterte, dabei wie zu alten Zeiten die Branche aufmischte, hieß Udo Lindenberg. Ihn lud sein münsterscher Intimus Steffi Stephan jetzt als Ehrengast zur dritten „Jovel“-Eröffnung in den früheren Kiffe-Bau am Albersloher Weg ein.

Vor zwei Jahren musste das „Jovel“ an der Grevener Straße seine Pforten schließen. Ein neues Zuhause für die Music-Hall ist bis heute nicht gefunden - zum Verdruss der Fans.

„Jovel“: Das bedeutet Friede, Freude, Eierkuchen. Ausruf des Entzückens, zugleich Erinnerung an jene alte Music-Hall, die in Münster Rock-Geschichte schrieb, derzeit aber auf Halde liegt: Weil Hausherr Steffi Stephan partout keine Genehmigung kriegt - für einen Betrieb an anderer Stelle.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




