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KiBiz

Daniel Bahr, der FDP-Kreisvorsitzende, war zufrieden. Sehr zufrieden sogar - über die profunde Mischung aus „beruflicher Erfahrung“ und „jugendlichem Elan“: Soeben hatte die Basis auf ihrer Versammlung im „Rusticus“ Christoph Jauch, 59, und Petra Pabst, 26, als Direktkandidaten für die Landtagswahl am 9. Mai nominiert.

Die Erklärung von Stefan Weber, bei der Landtagswahl 2010 kandidieren zu wollen, war noch keine 24 Stunden alt, da warf bereits der nächste Bewerber aus den Reihen der Union seinen Hut in den Ring: Josef Rickfelder bekundete ebenfalls Interesse, die Nachfolge von MdL Marie-Theres Kastner zu übernehmen.

Vor gut einem Jahr wurde das Kinderbildungsgesetz (KiBiz) in Nordrhein-Westfalen eingeführt. Für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft um den Stadtverbandsvorsitzenden Clemens Roggenbuck sowie Geschäftsführer Carsten Peters Grund genug, eine kritische Bilanz zu ziehen.

Ein Jahr Kinderbildungsgesetz: Der Evangelische Fachverband der Tageseinrichtungen für Kinder in Westfalen und Lippe (evta) - der Sitz ist in Münster - nahm das Datum zum Anlass, um eine kritische Analyse vorzunehmen. Fazit: Die Organisation sieht erhebliche Defizite, Unklarheiten und Unzufriedenheiten bei Eltern, Mitarbeitern, Trägern.

Seit einem Jahr gilt das Kinderbildungsgesetz (KiBiz). Die Bilanz, sagt ver.di Münster, bestätige die Argumente der Kritiker. „Die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten“, so Geschäftsführer Bernd Bajohr, „haben sich deutlich verschlechtert.“

Neue Gesichter repräsentieren den Stadtelternrat Münster. Die Mitgliederversammlung wählte das langjährige Vorstandsmitglied Barbara Prautzsch zur neuen Vorsitzenden des gemeinnützigen Vereins.
Lange war das KiBiz im Gespräch, seit dem 1. August ist das "Kinderbildungsgesetz" nun in Kraft. Der aktuelle Kindertagesbetreuungsbericht der Verwaltung befasst sich ausführlich mit der Umsetzung des Gesetzes in Münster.
Wie geht’s politisch weiter nach dem erfolgreichen Bürgerentscheid gegen die Kultur- und Kongresshalle? Mit dieser Frage setzten sich am Sonntag rund 20 Teilnehmer unter dem Dach von „Münster solidarisch“ auseinander.

Wenn der Kibiz plötzlich das KiBiz heißt, steckt – man mag es kaum glauben – ein Bildungsauftrag dahinter. Die Landesregierung hat den komischen Vogel veranlasst, komplizierte Eier in die Jugendämter der Kommunen zu legen. Münsters Fachleute haben gebrütet, und was da in der Kürze der Zeit an Lösungen geschlüpft ist, kann sich sehen lassen.

Sind karrierebewusste Frauen Rabenmütter? Oder sollten Mütter ihre Kinder nur dann in eine Kita bringen, wenn sie es sich nicht leisten können, auf bezahlte Arbeit zu verzichten?
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




