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Cem Özdemir

Der Kalender des Grünen-Chefs ist in diesen Wahlkampftagen prall gefüllt. Dennoch nahm er sich am Mittwochabend viel Zeit für ein Treffen mit Stifter, Skateboard-Pionier und –Unternehmer Titus Dittmann. Bei der Zusammenkunft war auch Jutta Reinke zugegen, Mitglied im Kuratorium der Titus Dittmann Stiftung.

Es war in Berlin, beim Empfang des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft e.V., als Titus Dittmann, 61, und Cem Özdemir, 44, sich gegenseitig vorgestellt wurden. Schnell kam die Sprache auf die Aktivitäten des münsterschen Skateboard-Pioniers am Hindukusch.

Münsters Grüne blicken mit Zuversicht auf den 9. Mai: Damit die Landtagswahlen ein Erfolg werden, füllen sie das Wahlkampf-Programm mit viel Prominenz, basisnaher Organisation und einer – natürlich – farblich angepassten Couch.

Umjubelt wurde er, der Stargast des Neujahrsempfangs der Grünen: Cem Özdemir, grüner Bundesvorsitzender, folgte der Einladung der Münsteraner, am Dienstagabend, 12. Januar, gemeinsam das Landtagswahljahr 2010 einzuläuten. Alle Redner waren sich einig: „Die schwarz-gelbe NRW-Regierung muss gekippt werden.“

Die SPD bietet bei ihrem münsterschen Neujahrsempfang Anfang Februar den Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel auf, die Grünen ihrerseits können bei der Pendant-Veranstaltung mit einem ähnlich prominenten Spitzenmann aufwarten. Zu ihrem Treffen in der nächsten Woche reist Parteichef Cem Özdemir an.
Bis zu den Europawahlen sind es nur noch zwei Tage, da heißt es für die Parteien, Präsenz zu zeigen. Einen hochrangig besetzten Endspurt legten heute (Freitag) Münsters Grüne aufs Parkett: Gemeinsam mit dem Bundesvorsitzenden Cem Özdemir erläuterten sie ihr Programm für ein zukunftsfähiges Europa.
Zwei Tage vor den Wahlen zum Europäischen Parlament setzen der Bundesvorsitzende Cem Özdemir und NRW-Spitzenkandidat Sven Giegold für die Partei der Grünen zum gemeinsamen Endspurt an. Auf der Bühne vor dem münsterschen Stadthaus 1 werden sie am 5. Juni ab 13 Uhr die eigenen Positionen erläutern.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




