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Bonk

Wenn am kommenden Samstag der Startschuss für das 36. 24-Stundenrennen fällt, werden laut Veranstalter ADAC Nordrhein rund 200.000 Zuschauer die Nürburgring-Nordschleife säumen.

Viel versprochen hatten sich die münsterschen Rennfahrer-Brüder Peter und Michael Bonk vom ihrem in enger Zusammenarbeit mit BMW Motorsport aufgebauten Z4-Coupé. Doch bis dato stehen in der laufenden Saison nur ein Ausfall und ein Nichtantritt zu Buche.

Während die von Bonk-Motorsport für Kunden aufgebauten Tourenwagen an diesem Wochenende zum großen Teil schon auf dem Nürburgring Gummi auf den Asphalt legen, macht Michael Bonk in der Nienberger Werkstatt der Firma Extra-Schichten.

Wenn gestandene Amateurfotografen über analoge Zeiten sprechen, huscht meist ein Lächeln über ihr Gesicht. „Ich weiß gar nicht mehr, wie viele Hemden ich mir in der Dunkelkammer versaut habe“, schmunzelt Stephan Diekmann.

Eigentlich war es der Albtraum eines jeden ambitionierten Rennfahrers, was sich da beim Boxenstopp ereignete.
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