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Advent

Da waren’s nur noch zwei: Mit wechselnden Mehrheiten - die Fraktionen hatten die Abstimmung zur persönlichen Entscheidung freigegeben – segnete soeben der Rat zwei verkaufsoffene Sonntage für dieses Jahr ab. Und damit einen weniger als vom Einzelhandelsverband beantragt. Die Sonntags-Öffnung ist damit für den 5. September und 31. Oktober beschlossene Sache.

Miteinander statt übereinander sprechen, so lautete die Devise am Mittwoch, 24. Februar, als auf Einladung der FDP-Ratsfraktion der „Runde Tisch“ zum Thema verkaufsoffene Sonntage in Münsters Innenstadt tagte. Konkrete Ergebnisse gab es zwar nicht, aber die Art, mit dieser Frage umzugehen, dürfte langfristig eine atmosphärische Aufhellung bedeuten.

Wer nach der Silvesterfete mit dem Taxi nach Hause fahren wollte, hat oftmals vergeblich die Telefonnummern der Zentralen gewählt. Auch an den Adventswochenenden gelang es nur wenigen Nachtschwärmern, in einer Droschke den Heimweg anzutreten. Ein altbekanntes Problem, das nicht nur den Kunden, sondern vor allem auch den Anbieter ärgert.

Weihnachtseinkäufe beginnen oft mit der Parkplatzsuche, verrinnen auf endlosen Kaufhausetagen und enden im abendlichen Stau verstopfter Ausfallstraßen. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) erinnert jetzt an Zeiten, als noch nicht Konsumpaläste und Parkhäuser die Innenstädte beherrschten.
Gerade in der Weihnachtszeit gibt es immer wieder böse Überraschungen in den Wohnzimmern. Auf einmal steht der Adventskranz oder die Tanne in Flammen. Damit genau dies nicht passieren wird, klärte die Feuerwehr am Freitagmorgen mit praktischen Tipps auf.

Liebevolle Hände packen Schäfchen aus Seidenpapier, legen Moos und Heu in kleine Hütten, Ställe oder Zelte und prüfen immer wieder kritisch, ob die Miniatur-Welt harmonisch aufgebaut ist.
Seit heute kann das Geschehen rund um Christi Geburt in immer neuen Bildern im Kinderhauser Heimatmuseum Pfründnerhaus bestaunt werden: 90 Mal Bethlehem, 90 Krippen, 90 Geschichten.

Als Teil von Münsters Mobilpaket für die Adventszeit sind die Regionalbusse und -züge bestens auf den vorweihnachtlichen Bedarf eingerichtet. Für Gäste aus dem Umland, die bequem und entspannt zum Weihnachtsbummel nach Münster fahren möchten, bilden Bus und Bahn angenehme Alternativen zum Auto.

Es stürmte und regnete, ein wahrlich ungemütlicher Tag. Beim Anblick der lichtergeschmückten Hütten und des vielfältigen Kunsthandwerks aber und beim Duft der Köstlichkeiten - da wurde einem heute warm ums Herz.

Die Adventszeit rückt näher und damit auch die Frage nach kostengünstigen und umweltschonenden Alternativen zur herkömmlichen Weihnachtsbeleuchtung.

Am kommenden Montag eröffnen die Weihnachtsmärkte in der Stadt und die Menschen werden in die festlich geschmückte Innenstadt strömen. Volle Straßen, volle Geschäfte, volle Märkte. Nicht immer bleibt Raum oder Muße zum Innehalten.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




