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Gott

„Wehe, ich glaube, ich werde ein Gott!“ – Diese letzten Worte soll der römische Kaiser Vespasian kurz vor seinem Tod im Jahr 79 n. Chr. gesprochen haben. Was er damit meinte, war zunächst einmal nichts anderes, als dass er sein Ableben nahen sah.

Das Archäologische Museum der Universität hat zum Thema des Monats März "Iupiter Dolichenus: Vom Lokalkult zur Reichsreligion" gewählt. Zu den Sonntagsvorträgen, aber auch zu einem Konzert im Universitätsklinikum sind alle Interessierten eingeladen.

Zu Gast bei „ehrbaren Kaufleuten“, erinnerte Bischof Dr. Felix Genn heute Abend bei einem Gottesdienst in St. Lamberti an den, auf den sich die Werte der Gesellschaft wie Ehre, Moral und Ethik gründeten: „Wir müssen zu allererst Gott die Ehre geben – und das Amen der Menschen dazu muss auf dem Prinzipalmarkt und in Ihren Geschäften ankommen“.

Es waren bewegende Momente: Während einer Pontifikalvesper am dritten Adventssonntag im St.-Paulus-Dom hat sich der neue Oberhirte für die Diözese Essen, Weihbischof Franz-Josef Overbeck, von seinem Heimatbistum Münster verabschiedet. Der 45-Jährige wird am nächsten Sonntag, 20. Dezember, in das zukünftige Amt eingeführt.
Welch gottlose Gesellen: Ein Gruppe Jugendlicher hat sich am heiligen Sonntag gegen 15.30 Uhr an einer Kirche im Bereich Berg Fidel herumgetrieben und aus der Kirche kamen lautes Getöse Als ein Berechtigter der Gemeinde das hörte, wollte er die Tür zum Gotteshaus öffnen.

Häufig stehen sie nahe beieinander, die beiden Busse der Kampagnen "Es gibt keinen Gott" und des christlichen Gegenstücks "Und wenn es Ihn doch gibt?". Auch in Münster konnte man heute beide zusammen sehen.

Der Doppeldeckerbus kommt morgen von Bremen und erreicht am fünften Tag seiner Deutschlandtournee, am 3. Juni, Münster. Um 11.30 Uhr startet der „gottlose Bus“(O-Ton der Veranstalter) ab Äegidimarkt zu einer kostenlosen Stadtrundfahrt.
Existiert Gott? Ist es notwendig, dass er existiert? Oder reicht nicht der Glaube allein? Je genauer Naturwissenschaftler die Funktionsweise des menschlichen Gehirns entschlüsseln, desto mehr müssen sich Theologen mit der Frage nach der Beziehung zwischen Gott und Gehirn auseinandersetzen.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




