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Arge
Arbeitslose jenseits der 50 haben es besonders schwer, einen neuen Job zu finden. Wie es dennoch gelingen kann, ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt und damit für ein Leben ohne staatliche Sozialleistungen zu erhöhen, zeigt die Arbeitsgemeinschaft Münster (AMS) am Donnerstag, 25. März, von 16 bis 18 Uhr im Stadtweinhaus.
Auf Initiative der Grünen wenden sich die münsterischen Ratsfraktionen von CDU, SPD, Grünen und UWG/ÖDP in einem Brief an Bundesministerin Frau Ursula von der Leyen und Landesminister Karl-Josef Laumann, um eine neue Lösung für die Kooperation von Arbeitsagentur und Stadt Münster zu finden.
„Geht rückwärts, auf Zehenspitzen“, lauten die klaren Anweisungen des Theaterpädagogen Gunther Möllmann an die zehn jungen Menschen. Mit Begeisterung folgen sie ihm – beim typischen Warm-Up im Rahmen des Projektes „JobAct“. Seit Oktober wird die Kooperation der Projektfabrik e.V. und des Jugendausbildungszentrums JAZ erstmals in Münster angeboten.
Die Absicht der Bundesregierung, die Arbeitsgemeinschaft von Arbeitsagentur und Kommune (ARGE) zur Umsetzung des Sozialgesetzbuches II zu beenden, wird für Münster gravierende Nachteile bringen. Diese Ansicht vertritt Münsters SPD, die sich im Vorstand mit dem Thema „getrennte Aufgabenwahrnehmung“ befasst hat.

Angesichts einer Flut neuer Gesetze und geänderter Zuständigkeiten ist das aktuelle Sozialrecht nach Einschätzung der münsterschen Verbraucherzentrale für viele Bürger ein Buch mit sieben Siegeln.
Im Zeitalter des Internets rüstet auch die Arbeitsgemeinschaft Münster (AMS) auf: Ein neuer, umfangreicher Online-Service bietet Informationen rund um Hartz IV und hält Formulare und Anträge zum Abruf bereit.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




