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Marco Langenfeld

Unter Zustimmung von CDU und SPD ist am Mittwochabend, 17. März, der städtische Etat 2010 verabschiedet worden. Veranschlagt ist in dem Paket ein Haushaltsvolumen von rund 780 Millionen Euro, rund 74 Millionen Euro beträgt das Defizit. Gegen den Entwurf ausgesprochen haben sich FDP, Grüne, Linke, die Ratsgruppe ödp/UWG sowie Pirat Marco Langenfeld.

Die münsterschen Piraten erhalten für den anstehenden Landtagswahlkampf Schützenhilfe aus Berlin. Die Crew Seetiger aus Friedrichshain-Kreuzberg beschloss am Donnerstag einstimmig, die hiesige Sektion personell zu unterstützen. Außerdem will man kreative PR-Aktionen beisteuern.

Die münstersche Piratenpartei, die bislang in zwei ortsunabhängigen, so genannten Crews organisiert ist, will einen Kreisverband gründen. "Gerade mit unserem Sitz im Rat der Stadt ist es wichtig, für den Bürger wahrnehmbarer zu sein", betont Kommunalpolitiker Marco Langenfeld. Geschehen wird's am Sonntag, 13. Dezember, ab 20 Uhr in der Frauenstraße 24.

Eine ganz neue Konstellation - für den Rat als auch für die Stadt: Da saßen Repräsentanten von sechs Parteien am Tisch, stellten zusammen ihre künftigen Pläne vor.

Eine lockere Vorstellungsrunde sollte es werden, das Treffen zwischen Münsters Bürgermeister-Kandidaten und der Piratenpartei, anberaumt für den 13. Oktober. Jetzt wird der Termin platzen: Zwei der drei geladenen Gäste, Karin Reismann und Beate Vilhjalmsson, genießen zu der Zeit ihren wohlverdienten Urlaub.

In einem „gläsernen Mobil“ postiert sich die Piratenpartei am Freitag, 18. September, in der Syndikatgasse hinter dem Stadthaus 1. Ziel der Aktion ist es, die Bürger darüber aufzuklären, wie durchsichtig sie für den Staat durch dessen "Datensammelwut und immer neue Überwachungsgesetze" geworden seien.

Klarmachen zum Ändern: Der Wahlslogan der Piratenpartei hat nach dem Abend des 30. August eine neue Dimension bekommen. Die Newcomer haben es auf Anhieb mit einem Sitz in den Rat der Stadt geschafft – und könnten sich, als Zünglein an der Waage erweisen. Wie die anderen Ein-Sitz-Parteien UWG, ÖDP und Die Linke mit ihren drei Sitzen,
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