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Umzug

Kurz vor der Landtagswahl am 9. Mai weist Landeswahlleiterin Helga Block darauf hin, dass alle, die zu dem Urnengang berechtigt sind, eine Wahlbenachrichtigung haben müssen. „Wer diese noch nicht erhalten hat, aber glaubt, wahlberechtigt zu sein, sollte sich in der kommenden Woche an das Wahlamt seiner Stadt oder Gemeinde wenden.“
Um das bunte Treiben in der Innenstadt zu überwachen, waren neben der Polizei auch die Einsatzkräfte des städtischen Ordnungsamtes am Rosenmontag in Münsters Innenstadt unterwegs. Die Doppelstreifen unternahmen dabei vor allem Kontrollen im Sinne des Jugendschutzgesetzes. In mehr als 100 Fällen mussten sie die Identität der jungen Narren überprüfen.

Aus polizeilicher Sicht ist der Rosenmontagszug in Münster im Großen und Ganzen überwiegend im Sinne karnevalistischen Frohsinns verlaufen. Obwohl die Kälte einige Zuschauer und Karnevalisten offensichtlich davon abhielten, den Umzug zu besuchen, wird die Zahl der Besucher auf 80.000 bis 85.000 geschätzt.

Gern wird von „dem Wohnungsmarkt" in Deutschland gesprochen. Doch der existiert gar nicht, denn der Wohnungsmarkt in Düsseldorf ist ein gänzlich anderer als der in Ibbenbüren.
Umso wichtiger ist die genaue Definition von regionalen Wohnungsmärkten. Denn will die Politik auf Leerstände oder Knappheiten reagieren, müssen die statistischen Grundlagen stimmen.

Sie wollten Spaß, und dafür gaben sie – gemäß dem Motto des traditionell ersten Karnevalsumzugs im Münsterland – auch ordentlich Gas: Zwar mit roter Frost-Nase, aber warmem Herzen und vor allem den Sonnenstrahlen, auf die Münsters Stadtprinz Andreas noch hoffen muss für den Rosenmontag, ging es bei den Sprakler Narren heute mit Helau zur Sache.

Platzmangel, Sanierungsbedarf und der Wunsch nach einer Zusammenführung: Aus diesen Gründen ist jetzt die Außenstelle der „Archäologie für Westfalen“ in die Speicherstadt nach Münster-Coerde umgezogen. Im Gebäude "An den Speichern" hat der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) dafür das letzte freie Geschoss gemietet.

„Unter einem Dach“ werden künftig die jährlich rund 40 Millionen Behandlungsfälle der 13. 000 westfälischen Ärzte und Psychotherapeuten erfasst und abgerechnet. Allerdings liegen die Arbeitsplätze unter diesem Dach ab Mitte Dezember nicht mehr in Münster.

Wieder verliert der Verwaltungsstandort Münster ein gehöriges Quantum an Arbeitsplätzen auf einen Streich. Wie die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) heute (Montag) mitteilte, werden die Schreibtische von 200 Mitarbeitern ab dem neuen Jahr in Dortmund und nicht mehr im Zentrum Nord stehen.

Alle Bedenken und Widerstände in Münster haben nichts gefruchtet. Die Gesellschaft haben gesprochen, einstimmig: Das Krebsregister an der Robert-Koch-Straße wird von Münster auf den Gesundheitscampus nach Bochum ziehen.
Die Bereiche Wohngeld und Wohnungsbauförderung des Amtes für Wohnungswesen ziehen um ins Stadthaus 3 am Albersloher Weg. Am Freitag, 18., und Montag, 21. September, muss das Büro in seinen bisherigen Räumen im Anbau des Stadthauses 2 wegen des Umzugs geschlossen bleiben.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




