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Missbrauch

Die katholische Kirche sollte nach Ansicht von münsterschen Theologinnen und Theologen angesichts des Missbrauchsskandals ihre Sexualmoral und ihr Priesterbild überdenken.
Die öffentliche Debatte um sexuellen Missbrauch reißt nicht ab. Immer mehr Fälle aus kirchlichen und anderen Einrichtungen werden bekannt. Die katholische Kirche steckt in einer Krise, die weder Gläubige noch Skeptiker kalt lässt.

Das Bild der katholischen Kirche hat sich in den vergangenen Wochen und Monaten verändert. Die bekannt gewordenen sexuellen Übergriffe und Missbrauchsfälle in katholischen Institutionen, Orden und Gemeinden haben eine öffentliche Debatte in Gang gesetzt, in der viele Katholiken leiden: Einmal mit den Opfern, aber auch am allerorten erlebbaren Vertrauensverlust.

Auch im Münster und Umgebung sind in den vergangenen Wochen eine Reihe von Fällen sexuellem Missbrauchs von Geistlichen an Kindern ans Licht gekommen.

Wie zahlreiche andere Institutionen, Gemeinden und Orden, die in den Fokus der Öffentlichkeit geraten sind im Rahmen der aktuellen Debatte um Missbrauchfälle, haben sich jetzt auch die Schwestern Unserer Lieben Frau zu Wort gemeldet: In Münster gibt es Vorwürfe über Misshandlungen und sexuellen Missbrauch im Handorfer St. Vinzenzheim.

Im Skandal um Missbrauchsfälle in der Kirche hat die münstersche katholische Theologin Prof. Dr. Marianne Heimbach-Steins die Bischöfe und Ordensoberen vor Vertuschung und Verdrängung gewarnt.

Knallig orange-farbige Jacken, pfiffige Infokarten und ein witziges Gewinnspiel – keine Frage, die "Voll ist out"-Teams fallen auf, wenn sie ab sofort wieder bis Rosenmontag durch Münsters Straßen ziehen. Ihr Ziel: bei Jugendlichen und Gastronomen für einen verantwortungsvollen Umgang mit Alkohol zu werben.
„Nicht erst seitdem die skandalöse Praxis der Drogeriekette Schlecker bekannt geworden ist, die eigenen Mitarbeiter erst zu kündigen, um sie zu Dumpinglöhnen durch eine Leiharbeitsfirma wieder einzustellen, verlangen Gewerkschaften und die SPD die Einführung eines gesetzlichen, bundesweiten Mindestlohns“, sagen Heinz Rittermeier, Christoph Strässer und Svenja Schulze.
Weihnachtszeit, das ist die Zeit unzähliger Spendenaktionen. Löblich ist's, wenn die Veranstalter Geld einsammeln und an jene verteilen, die davon zu wenig haben. Weihnachtszeit, das ist auch die Zeit für Geschenke: Die werden ab Freitag, 4. Dezember, bei Karstadt gesammelt. Und an Kinder verteilt, die von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden: Kinder in Münsters Frauenhäusern.

Schule und Alkohol: Das ist nicht nur ein Thema bei Klassenfahrten, Abschlusspartys und der Schulhofaufsicht. Wenn es um die Präventionsarbeit geht, arbeiten die Schulen und die städtische Kampagne "Voll ist out" Hand in Hand. Bei der nächsten Lehrerfortbildung am Mittwoch, 9. Dezember, sind noch Plätze frei.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




