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Dr. Hermann Arnhold

Die Ausstellungsvorbereitungen im Landesmuseum am Domplatz haben begonnen: Bilder sind gegen die Wand gelehnt, Verpackungsmaterial stapelt sich auf dem Boden. Mittendrin steht der Künstler Christoph Worringer und koordiniert zusammen mit Museumsdirektor Dr. Hermann Arnhold die Anordnung der Gemälde.

So viel Münster wie vom 10. bis 14. März hat es bislang noch nie auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) gegeben. Münster Marketing, das seit Jahren auf der weltweit größten Reisemesse für die Westfalenmetropole wirbt, erhält Verstärkung durch drei münstersche Kunstmuseen. Und Oberbürgermeister Markus Lewe wird ebenfalls für einen Tag in Berlin zugegen sein.

Mit zwei neuen Gesichtern startet das Team des Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in das Jahr 2010. Melanie Bono ist die neue Kuratorin für Gegenwartskunst sowie stellvertretende Direktorin, als Referentin für Kunstvermittlung wurde Ingrid Fisch ausgewählt.

"Peter Schamoni würde die Max-Ernst-Ausstellung am liebsten dauerhaft in unserem Museum zeigen“, schmunzelt Dr. Hermann Arnhold, Direktor des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte in Münster. Das jedoch ist nicht möglich. Doch zumindest ein kleiner Wunsch des Filmemachers geht in Erfüllung.

Das LWL-Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Münster bekommt ab Januar 2010 eine neue stellvertretende Direktorin und Kuratorin für Gegenwartskunst: Berufen wurde Melanie Bono, zur Zeit Direktorin des Neuen Aachener Kunstvereins.

Unter dem Motto „Komm kaufen“ luden die „Jungen Freunde des Westfälischen Landesmuseums“ zu ihrer ersten Ankaufssitzung ein. Die Runde widmete sich bei dieser Sitzung erstmals seiner ureigenen Aufgabe: der Unterstützung des Angebots durch den Erwerb von Kunstwerken aus dem Etat des Vereins.

Kurz bevor das Landesmuseum am Domplatz in diesem Jahr mit einem umfangreichen Umbau beginnt, widmet sich die Schau mit dem Titel "Aufriss" noch einmal den langjährigen Ausstellungsräumen aus den Siebzigern. Für zwei Wochen werden die leeren Räume Schauplatz eines ambitionierten Projektes.

Über drei Jahrzehnte lang waren sie der Blickfang über dem Eingang des LWL-Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte, die „Zwei Supraporten“ von Josef Albers. Für den anstehenden Neubau der Ausstellungshalle wurden sie am Mittwochmorgen abgehängt – um 2012 wieder in gewohnter Funktion zu glänzen.

Ein DJ legt im Foyer lockere Rhythmen auf, kühle Getränke und bequeme Kissen laden zum Entspannen ein. Lounge-Atmosphäre in einem Musentempel? Passt das zusammen? Aber ja: Beim Studententag "Globetrotting in Münster" am 13. November im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte lässt sich diese Kombination wunderbar ausprobieren.
Wegen des bevorstehenden Um- und Neubaus auf dem Gelände des Landesmuseums für Kunst und Kulturgeschichte Anfang 2009 sind zahlreiche Kunstwerke der Sammlung für vier Jahre nicht mehr zu sehen. Das Haus am Domplatz verabschiedet einige von ihnen zum Fest der Museen und Galerien am 6. September 2008.
Archiv
Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




