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Flucht

Mit einem dreimonatigen Veranstaltungszyklus zum Thema „Die Künste im Exil (1933–1945)“ beschließen die Städtischen Bühnen ab Ende April ihre Trilogie zur deutschen Kultur- und Gesellschaftsgeschichte.

Als das Schiff „Struma“ im Februar 1942 untergeht, sterben 769 jüdische Flüchtlinge im Schwarzen Meer. Sie sind im Dezember im rumänischen Konstanza aufgebrochen, um vor den Nazis nach Palästina zu fliehen. Das Bühnenstück „Fluchtpunkt: Israel“ vom theater odos aus Münster erzählt von dieser Reise. Am Sonntag, 11. April, wird es in der Villa ten Hompel uraufgeführt.

Offenbar nur dummes Zeug im Kopf hatten zwei Männer, als sie am Ostersonntag, 4. April, gegen 2.25 Uhr aus der Dunkelheit heraus einen 24 Jahre alten Fahrradfahrer auf der Hammer Straße in Höhe der Josefkirche dermaßen erschreckten, dass dieser
zu Fall kam.

Die Polizei Münster konnte in der Nacht zu Sonntag, 28. März, gegen 4.30 Uhr vier 18 Jahre junge Männer nach einem Rollerdiebstahl an der Dauvemühle schnappen. Das Quartett hatte das Gefährt per Auto im Schlepptau, als die Beamten während ihrer Streifenfahrt auf die Vier aufmerksam wurden.

Präzision ist für Hans Kaufmann eine Frage der Ehre: Vor allem bei seiner handwerklichen Tätigkeit als gelernter Möbeltischler, aber auch als Beobachter oder in der Rückschau auf persönlich Erlebtes. Am Sonntag, 21. Februar, ist der jüdische Zeitzeuge Ehrengast in der Villa ten Hompel, um über seine Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg zu sprechen.

Nach dem Ausbruch der beiden Häftlinge aus der Justizvollzugsanstalt Münster am Dienstag, 19. Januar, kann die Polizei noch keine Fahndungserfolge verbuchen. Nach eigenen Angaben seien zwar Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen – weiterhelfen konnten diese aber bisher noch nicht.

Zwei wegen Einbruchs- und Bandendiebstahls verurteilte Männer sind heute morgen gegen 7.10 Uhr aus der JVA Münster entkommen. Informationen zufolge arbeiteten die Gefangenen im Werkstatt-Trakt in der Produktion für Haftraumstühle.

Der Einbruch in einer Tankstelle im Ortsteil Nienberge endete für den 21 Jahre alten Mann aus Münster mit Handschellen. Während der Nacht zu Mittwoch, 30. Dezember, hatte sich der Täter gegen 2 Uhr früh Zutritt in den Verkaufraum geschafft. Er war gerade dabei, seine Beute zu sichern, als ein Polizist mitsamt Diensthund das
Vorhaben beendete.

Sein Name war "28 links". Mit dieser Entwürdigung musste Matthias Storck leben, als er in Stasi- Haft war. Wegen angeblicher „landesverräterischer Agententätigkeit und Fluchtversuch" wurde er verhaftet und verurteilt.
Zwei Jugendliche wurden am Donnerstag, 6. August, gegen 20.55 Uhr bei einem Unfall auf dem Hessenweg leicht verletzt. Die beiden 17-Jährigen waren auf ihrem Zweirad gemeinsam
unterwegs, als ihnen ein schwarzer Mercedes entgegenkam. Das Auto geriet allerdings zu weit auf ihre Straßenseite, so dass der Kradfahrer zwangsläufig nach rechts ausweichen musste.
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