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Schläge

Am Donnerstagabend wurde ein 50-Jähriger mit dem Rettungswagen ins Evangelische Krankenhaus gebracht, da er sich zuvor eine Platzwunde am Kopf zugezogen hatte. Der Mann war stark alkoholisiert - und begann schon während der Behandlung zu randalieren, so dass er unmittelbar danach wieder entlassen werden sollte. Doch der Patient wollte der Aufforderung partout nicht nachkommen.

Tritte und Schläge kassierten in der Nacht zu Samstag gegen 3.50 Uhr früh zwei 18 Jahre junge Männer an der Ecke Ludgeristraße/Verspoel von drei anderen, ihnen unbekannten Passanten. Doch den Opfern gelang es schließlich zu flüchten. Einer der 18-Jährigen radelte auf seiner Leeze davon, der Kumpan nahm zu Fuß Reißaus.

Der Angriff kam unvermutet: In der Nacht zu Sonntag, 14. März, gegen 1.10 Uhr früh war ein 35 Jahre alter Mann zusammen mit seiner Freundin und einem Freund auf
der Bahnhofstraße unterwegs. In Höhe des Bussteiges 2 wurde der Mittdreißiger plötzlich und völlig unerwartet von hinten in den Allerwertesten getreten.

Auch das soll es geben: Unfallflucht unter Radfahrern, wie der folgende Fall zeigt: Ein 10-Jähriger befand sich am Mittwochmittag gemeinsam mit seinen Freunden auf dem Weg von der Schule nach Hause. Sie waren mit ihren Leezen auf der Straße Gut Insel unterwegs, als der Schüler von einem unbekannten Radler bei einem Überholvorgang gestreift wurde und daraufhin zu Boden stürzte.

Das kommt davon, wenn jeder auf seinem Dickkopf beharrt: Heftig aneinander geraten sind am Donnerstagabend, 4. Februar, gegen 20.25 Uhr ein 29 Jahre und 30 Jahre alter Autofahrer - zwei Verkehrsteilnehmer, die in der Sternstraße aufgrund der dortigen Situation eigentlich Rücksicht aufeinander nehmen sollten.
Ein 22-Jähriger wurde am 28. Januar gegen 1.35 Uhr auf der Straße Drubbel von einem bislang noch nicht ermittelten Mann ausgeraubt. Das Opfer hatte just eine Lokalität am Drubbel verlassen, als ein Duo auf ihn zukam und einer der beiden Fußgänger ihm unvermittelt ins Gesicht schlug.

Den brutalen Raubüberfall auf einen Schüler konnte inzwischen das Fachkommissariat für Jugenddelikte klären. Am 20. November war morgens gegen 8.20 Uhr ein 14-Jähriger ziemlich aggressiv angegangen worden. In Höhe der Bushaltestelle Neutor wurde der Jugendliche von einem 15-jährigen von hinten gestoppt. Der Angreifer drehte ihn herum und schlug ihm direkt ins Gesicht.
Mit über zwei Promille Alkohol im Blut fiel ein 15-Jähriger in der Nacht zu Sonntag in der Innenstadt unagenehm auf, weil er Passanten anpöbelte. An der Ludgeristraße / Verspoel drohte er einem 19- und einen 20-Jährigen ohne ersichtlichen Grund Prügel an und schlug schließlich einem 20-Jährigen unvermittelt ins Gesicht.

Die Zivilcourage einer Frau hat am Dienstag gegen 15 Uhr vor dem Hauptbahnhof an einer Bushaltestelle offenbar Schlimmeres verhindert. Ein 15-Jähriger hatte auf einer Bank Platz genommen, um dort auf den Linien-Wagen zu warten. Plötzlich kam eine elfköpfige Gruppe ähnlichen Alters auf ihn zu.
Drei Mitglieder aus einer Gruppe von sechs Radlern hat am Samstag, 14. Juni, gegen 22.55 Uhr auf der Weseler Straße in Höhe Geiststraße zwei andere Radler zuerst bedrängt und anschließend geschlagen.
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