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Verteidiger
Gegen das Urteil im Prozess gegen den Wohn+Stadtbau-Geschäftsführer Klemens Nottenkemper, das am Mittwoch, 5. Mai, am Amtsgericht Münster gesprochen wurde, will neben dem Verteidiger jetzt auch der Staatsanwalt Berufung einlegen. Die von der Richterin gesetzte Geldstrafe von 16.000 Euro liegt deutlich unter der Forderung des Anklagevertreters.
Er habe lediglich die Beschlüsse des Aufsichtsrates umgesetzt und sei sich keiner Schuld bewusst, versicherte Klemens Nottenkemper, als das Urteil schon gesprochen war. Wegen Untreue muss der Geschäftsführer der Wohn+ Stadtbau jetzt 16.000 Euro zahlen – so hat es das Amtsgericht im Prozess um die „Vergnügungsreisen“ am Mittwoch, 5. Mai, beschlossen.

Der Prozess gegen den Geschäftsführer von Wohn+Stadtbau, Klemens Nottenkemper, hat am Mittwoch, 7. April, vor dem Amtsgericht Münster begonnen. Weil der Aufsichtsrat des Unternehmens angeblich auf "Vergnügungsreisen" gegangen war, muss sich Nottenkemper nun wegen Untreue verantworten.
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