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Messer
Ein zunächst nur verbaler Streit zwischen einem Mann und einer Frau am Bremer Platz eskalierte heute Abend gegen 19.50 Uhr so sehr, dass schleßlich ein Dritter sich mit einem Messer-Angriff einmischte. Der verletzte Mann konnte nach ambulaner Behandlung das Krankenhaus aber wieder verlassen.

Mit einem Messer bedrohte ein etwa 18 bis 28 Jahre alter maskierter Täter am Donnerstagabend die Verkäuferin eines Einkaufsmarktes in Wolbeck, um sich das Bargeld aus der Kasse aushändigen zu lassen. Die 50-jährige Angestellte, die sich zu diesem Zeitpunkt allein in den Geschäftsräumen befand, gab ihm schnell ein Bündel Geldscheine.

Ein Taxifahrer wurde am Donnerstag, 14. Januar, gegen 23.40 Uhr auf dem Sentmaringer Weg ausgeraubt. Der 21-Jährige hatte zuvor zwei männliche Personen am Lublinring aufgenommen. Auf dem Sentmaringer Weg wurde er dann aufgefordert anzuhalten.
Ein wartender Zugreisender wurde am Dienstagmorgen gegen 4.20 Uhr von drei bislang unbekannten Personen in der Nähe des Hauptbahnhofes ausgeraubt. Der aus Süddeutschland stammende 16-Jährige, der auf einen Anschlusszug in Münster warten musste, wollte die Zwischenzeit überbrücken, indem er auf der Bremer Straße entlang bummelte.

Im Rahmen der Ermittlungen wurde vor allem nach der Tatwaffe gesucht: In der Wohnung des Greveners, der verdächtigt wird, den Großvater seines Kindes erstochen zu haben, wurde die Polizei bei den Durchsuchungen fündig.

Dinge gibt's! Die komplett blockierte Autobahn 1 in Richtung Dortmund war am Donnerstagabend gegen 21.25 Uhr das Resultat einer Auseinandersetzung unter zwei Lastwagenfahrern zwischen dem Autobahnkreuz Münster-Süd und der Anschlussstelle Ascheberg. Ein 28-jähriger Fahrer aus Rheine hatte zwischen Münster-Nord und Münster-Süd einen anderen LKW überholt.

Eine Messerstecherei hat die Polizei in der Nacht zu Mittwoch in Atem gehalten. Doch wie Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer inzwischen mitteilte, waren die Verletzungen nach Auskunft der Mediziner nicht lebensbedrohlich.

Akribische Detailarbeit führte zum Fahndungserfolg: Insgesamt elf Raubdelikte und zwei Einbrüche konnte eine speziell eingerichtete Ermittlungskommission nun aufdecken, wie am Montag bekannt wurde. Das achtköpfige Team wurde im letzten Jahr gebildet, nachdem sich in Münster mehrere Überfälle, insbesondere auf Tankstellen, ereignet hatten.

Vollkommen ausgerastet ist am Ostermontag in Coerde ein 23-Jähriger aus Münster, der sich nach einem handfesten Streit mit seiner Frau in seiner Wohnung verbarrikadierte und mit einem langen Fleischermesser am Fenster herumfuchtelte.
Der Täter hatte sich mit einem braunen Nylon-Damenstrumpf maskiert: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag betrat er 23.45 Uhr eine Spielhalle an der Friedrich Ebert-Straße, begab sich direkt zum Kassenbereich und erzwang mit dem Messer im Anschlag von der anwesenden Aufsicht die Herausgabe des Bargelds.
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