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WWU Münster
Eine Ringvorlesung zum Thema „Sozialpolitik als Geschlechterpolitik" an der Universität Münster setzt sich in diesem Wintersemester mit der geschlechterpolitischen Dimension sozialpolitischer Modelle und Entwicklungen auseinander.
Mit seinem 1880 uraufgeführten "Stabat mater" und dem Requiem von 1890 hat Antonin Dvorak zwei bekannte und herausragende Beiträge zum Oratorienrepertoire beigesteuert. Weniger bekannt, aber genau so bedeutend ist die zwischen diesen beiden Werken entstandene Messe in D-Dur für Soli, Chor und Orgel op. 86. Aufgeführt wird die am 2. Mai.
Das Junge Sinfonieorchester an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster nimmt zum Sommersemester wieder neue Mitglieder auf. Gesucht werden alle Streicher sowie Instrumentalisten für Flöte, Oboe, Fagott, Horn und Schlagzeug.

Sie sorgten mit ihrem Medienmagazin bereits mehrfach für Furore: Daniel Fiene und Sebastian Pähler, Macher der Hörfunksendung „Was mit Medien“ auf Radio Q, dem Hochschulsender der WWU Münster, wurden jetzt für den „Goldenen Prometheus“ nominiert.

Gar nicht so leicht, Jahr für Jahr einer Traditionsveranstaltung eine neue Farbe zu verpassen. Die Macher der 30. Hochschulsport-Schau haben das glänzend geschafft - Hut ab! Vor geschätzten 1000 Zuschauern mutierte die rappelvolle Unihalle zu Münsters größtem Tanzpalast für diesen Abend.

Ein Renner seit Jahren, keine Frage: Die Hochschulsport-Schau der WWU wird am 21. Januar (Mittwoch ab 19.30 Uhr) wieder rund 1000 Zuschauer in die Unihalle am Horstmarer Landweg locken. Die gesamte Bandbreite der Hochschulsportgruppen zeigt sich an diesem Abend in einem temporeichen Programmablauf.

Ihre Produktionen liefen auf allen wichtigen Filmfestivals und wurden selbst auf der documenta gezeigt: Ulrike Ottinger gilt als eine der bedeutendsten deutschen Filmemacherinnen der Gegenwart. Am 14. und 15. Januar wird sie im Rahmen einer Retrospektive ihrer Arbeiten für zwei Werkstattgespräche nach Münster kommen und über ihr Werk berichten.
Die Reihe der Akademischen Orgelstunden der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster beginnt im neuen Jahr ausnahmsweise in der Lamberti-Kirche. Karina Becker spielt am Mittwoch, 7. Januar, um 12.15 Uhr an der großen Schuke-Orgel Werke von Bach, Buxtehude, Vierne und Hesse.
Gerbrand Bakkers Roman „Oben ist es still" erwies sich in den Niederlanden als Bestseller, verkaufte sich dort seit Erscheinen über 65.000 Mal. Der Autor liest nun am 7. Januar an der Westfälischen-Wilhelms-Universität aus seinem Erstlingswerk. Die Lesung beginnt um 20 Uhr in der Bibliothek des Hauses der Niederlande, Alter Steinweg 6/7. Der Eintritt ist frei.

Eines vorweg: Wer wie der Autor Ende der Sechziger den Aufbruch der APO-Generation bewusst miterlebte, der hat wenig Verständnis für Studiengebühren. Denn damals, vor rund vierzig Jahren, gab es engagierte Protagonisten, die geradezu leidenschaftlich Chancengleichheit als Prinzip von morgen verlangten. Ja, damals.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




