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Stadttheater

Friedrich Dürrenmatts Tragikomödie „Der Besuch der alten Dame“, ein Stück über die Käuflichkeit der Moral, Bestechlichkeit ethischer Werte und bedingungsloses Gewinnstreben, ist längst zu einem Klassiker des modernen Theaters geworden. Eine Neuinszenierung von Wolfram Mehring feiert am Samstag, 24. April, in den Städtischen Bühnen Premiere.

Mit einem dreimonatigen Veranstaltungszyklus zum Thema „Die Künste im Exil (1933–1945)“ beschließen die Städtischen Bühnen ab Ende April ihre Trilogie zur deutschen Kultur- und Gesellschaftsgeschichte.

Start für ein Programm von internationaler Klasse: Mit einem großen Eröffnungsabend am Freitag, 16. April, nimmt Münsters „Kulturgebiet 2010" im Stadttheater offiziell den Auftakt. Im Jahresverlauf rückt die ehemalige Bewerberin um den Titel der europäischen Kulturhauptstadt ihr Potenzial ins Licht - mit Festivals, Uraufführungen, mit namhaften Protagonisten und Wissenschaftlern.

Das Programm "Kulturgebiet Münster 2010" will die leisen und die lauten künstlerischen Töne in der Stadt übers Jahr erklingen lassen. Bekanntes soll gefeiert, Unbekanntes gefördert werden. Die Eröffnungsveranstaltung am Freitag, 16. April, in den Städtischen Bühnen verknüpft diese Ziele auf ganz besondere Weise – eine spektakuläre Verbindung von Theater, Tanz und Musik.

Einsparungen im Investitionsbereich nehmen sie bereits in Kauf, jetzt befürchten die Städtischen Bühnen weitere, drastische Einschnitte in ihre Finanzplanung: Sollte das Haus auch die Tariferhöhungen seiner Mitarbeiter tragen müssen, sei nicht ausgeschlossen, dass wenigstens eine Sparte wegfallen wird, erklärt Generalintendant Wolfgang Quetes.

Die Stadt im Hochformat-Panorama – ein Anspruch, der neben vielen anderen Aufträgen das Schaffen des münsterschen Fotografen Hermann Köhler kennzeichnet: Mit dem Kalender "Münster Vertikal 2010" setzt er die Serie von Schwarzweiß-Fotografien fort, die er bereits mit dem Vorläufer-Werk begonnen hatte.
Zu Bruch ging in der Nacht zu Samstag die Eingangstür zum Stadttheater. Passanten haben gegen 0.55 Uhr drei Männer gesehen, die sich vor den Städtischen Bühnen an der Neubrückenstraße herumtrieben. Kurz drauf klirrte es und die Tür ging in tausend Scherben.
Zum Internationalen Lyrikertreffen ist jetzt ein ausführliches Programmheft erschienen. In Wort und Bild stellt es die teilnehmenden Autoren und Übersetzer vor. Kleine Lesebeispiele sind den biografischen Angaben zur Seite gestellt. Herausgeber der Broschüre sind das städtische Kulturamt und der Literaturverein.

Nicht nur das einsame Klavier war etwas verstimmt: Die Premiere vom "Land des Lächelns" heute Abend um 19.30 Uhr stand ganz im Zeichen des ersten Streiks deutscher Orchester seit Jahrzehnten. Ein Kapellmeister spielt derzeit die Partitur der Léhar-Operette - während der Großteil der Zuschauer offenbar Verständnis für die seit Monaten schwelenden Querelen zeigt.

Das Volk von Peking jubelt. Sie hat es nicht getan. Prinzessin Turandot hat ihren Verehrer nicht ans Messer geliefert. Obwohl sie es gekonnt hätte. Der unbekannte Prinz wird sein Leben nicht verlieren. Mehr noch: Er darf leben und gewinnt sogar die Hand der Prinzessin noch dazu.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




