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Wohnungen

Wohn + Stadtbau stellt im Jahr 2010 insgesamt 100.000 Euro für die Installation von Rauchmeldern in 1.000 Wohnungen zur Verfügung. Dies hat der Aufsichtsrat auf seiner letzten Sitzung beschlossen. Die Entscheidung wurde vor dem Hintergrund der im Herbst vergangenen Jahres durchgeführten Mieterbefragung getroffen.

Auf der Fläche des ehemaligen Sportplatzes "Auf der Horst" möchte ein Investor etwa 80 Wohnungen bauen. Geplant sind Mehrfamilien- und Einfamilienhäuser.
„Jetzt die Stadt dafür verantwortlich machen zu wollen, dass es keine Instandhaltung gegeben hat, ist der Gipfel der Unverfrorenheit", kommentiert GAL-Ratsfrau Helga Bennink entsprechende Äußerungen eines Vertreters des Eigentümers seitens, die soziale Situation habe eine Sanierung gar nicht zugelassen.
1263 neue Wohnungen sind in Münster im vergangenen Jahr entstanden. Dies haben die Statistiker im Amt für Stadtentwicklung, Stadtplanung, Verkehrsplanung ermittelt, die jetzt die Bautätigkeit 2008 ausgewertet haben. Nach ihren Angaben entstanden 1149 Wohnungen in neuen Gebäuden, während weitere 114 Wohnungen durch Um- oder Anbauten geschaffen wurden.

Sie ist eine 80-Jährige, wie sie im Buche steht: Fest verwurzelt, selbstbewusst nach vorn blickend, fit, aktiv und allem Neuen aufgeschlossen. Das Wohnungsbauunternehmen der Stadt, die „Wohn+Stadtbau“ (W+S), hat vor lauter Engagement beinahe sogar den eigenen runden Geburtstag verpasst.
Ein Neubau mit höchstens zwölf Wohnungen soll den maroden Nordostflügel der barocken Anlage Haus Lütkenbeck am Lütkenbecker Weg ersetzen. Im Architektenwettbewerb hat sich ein zweigeschossiges Gebäude mit steilem Satteldach durchgesetzt.

„Schon bevor der Eigentumsübergang des LEG-Wohnungsbestandes vollzogen ist, sehen wir uns in einem ersten Teil unserer Befürchtungen bestätigt.“ Zu dieser gemeinsamen Einschätzung kommen Ulla Fahle vom Münsteraner MieterInnenschutzverein und GAL-Ratsfrau Helga Bennink am Vortag des Eigentumsübergangs an Whitehall, einen Immobilienfonds der US-Investmentbank Goldmann Sachs.
Die münstersche SPD-Landtagsabgeordnete Svenja Schulze und die Grünen im Rat haben den Verkauf der LEG scharf kritisiert.
Whitehall, der Immobilienfonds der Investmentbank Goldman Sachs, sei nach Ansicht der SPD die schlechteste aller Lösungen für die Mieterinnen und Mieter, ließ Schulze am Nachmittag verlauten.

Die Nachricht aus Düsseldorf dürfte für 6000 münstersche Mieter eher beunruhigend sein. Der lange geplante und von der Opposition scharf kritisierte Verkauf des Wohnungsbestandes der Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) ist vollzogen.

„Die Situation ist für die WGM-Mieter einfach unzumutbar.“ Svenja Schulze, SPD-Landtagsabgeordnete, weiß sich einig mit ihren Pateifreunden Wolfgang Heuer und Karl-Heinz Winter aus der Ratsfraktion.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




