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Rauchen

Anlässlich des Weltnichtrauchertages finden in Münster am 31. Mai und 1. Juni die Jugend-Filmtage "Nikotin und Alkohol – Alltagsdrogen im Visier" statt. Ein Thema, das zeitgemäß beackert werden soll.
Arteriosklerose spürt man nicht. Die Krankheit, landläufig auch als „Gefäßverkalkung“ bekannt, entwickelt sich jahrzehntelang, ohne Beschwerden zu verursachen – und schlägt dann umso
drastischer zu, etwa in Form eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls.

Rauchen kann zum Tod führen – das war den Schülern der zehnten Klasse des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums auch schon vor ihrem Besuch im Clemenshospital bewusst. Doch nach den Schilderungen von Chefarzt Prof. Dr. Harald Steppling über Lungenkrebs, chronische Bronchitis und die Auswirkungen dieser Erkrankungen waren sie ziemlich erschrocken.

Ob es um die eigene Rauchentwöhnung oder um Patienten geht: Das Ausmaß an Hilflosigkeit bei diesem Thema ist oft sehr groß. Eine Fortbildung jenseits von Moralisieren oder dem Pochen auf „Charakterstärke“ gibt es am 4. November im Universitätsklinikum Münster (UKM).

Reiz-Thema Nikotin. Ob es um die eigene Rauchentwöhnung oder um Patienten geht: Das Ausmaß an Hilflosigkeit bei diesem Thema ist oft sehr groß. Jenseits des Pochens auf „Charakterstärke“ soll es bei einem Fortbildungsangebot am 4. November im Universitätsklinikum Münster (UKM) um bessere Kenntnisvermittlung und pragmatische Hilfestellung gehen.

Rauchen und Alkohol trinken gilt bei immer weniger Jugendlichen als "cool". Damit sich diese Einsicht noch weiter verbreitet, stehen die Jugend Filmtage am 11. und 12. November unter dem Motto "Nikotin und Alkohol - Alltagsdrogen im Visier".
Bevor der Bus kommt, noch schnell eine Zigarette - für viele Raucher ein Genuss, der die Wartezeit verkürzt. Verbieten wollen und können die Stadtwerke Münster es nicht. Mit ihrer Kampagne „Rauchfreie Haltestelle“ aber möchten sie um Rücksicht auf die anderen Fahrgäste – insbesondere auf Kinder - bitten.

Wer in Film und Fernsehen zum Glimmstängel greift, sollte mit einem strikten Rauchverbot belegt werden: Das fordert der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zum Weltnichtrauchertag am Sonntag. Zigaretten qualmende Personen in den Medien würden den Nikotinkonsum verharmlosen, Sequenzen mit ihnen seien deshalb nicht zu befürworten, sagt LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch.
Der Mann, 33 Jahre alt, schien die gute Kinderstube offenbar komplett vergessen zu haben - so jedenfalls weist es der Polizeibericht aus: Der Mittdreißiger hatte am Donnerstagabend, 16. April, die Spätvorstellung im Kino am Albersloher Weg besucht, war allerdings sofort dadurch unangenehm aufgefallen, weil er auf das Rauchen partout nicht verzichten wollte.

„Mit Medikamenten allein kommen wir nicht weiter“, so das erste Ergebnis der dritten Euroaspire-Studie. Der Langzeitvergleich zeigt nur geringe Fortschritte bei der Vorbeugung von Herzerkrankungen - Fazit der Autoren: Ärzte sollten sich verstärkt der Lebensstil-Beratung zuwenden.
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