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Kreishandwerkerschaft

Das Jahr 2010 wird in Münster das Jahr des Handwerks. „1410 - 2010: Sechshundert Jahre Fortschritt“: Motiviert von diesem Leitsatz geht die Kreishandwerkerschaft Münster in ihr Jubiläumsjahr.

Sowohl die Anstrengungen ihrer Prüfung als auch die Freude, die dreijährige Ausbildungszeit erfolgreich abgeschlossen zu haben, standen den zehn frischgebackenen Maßschneiderinnen, Fachrichtung Damen, ins Gesicht geschrieben.

Es war für die Kreishandwerkerschaft keine Vollversammlung wie jede andere, denn es galt Lebewohl zu sagen. Denn mit Geschäftsführer Dieter Rohde und Buchhalter Bernd Huesker haben sich zwei „Urgesteine“ vor dem Ehrenamtsgremium in den Ruhestand verabschiedet.

Süße Träume trafen jetzt beim Leistungswettbewerb der Konditoren-Innung Münsterland auf automobile Leidenschaft. 19 Auszubildende kurz vor der Gesellenprüfung, widmeten sich im freiwilligen Wettbewerb der „Faszination Oldtimer“ – und führten ihre Schautorten einer kritischen Jury vor.

Die Kreishandwerkerschaft Münster drückt auf die Tube. „Entscheidend für den Erfolg der Konjunkturhilfe ist jetzt der Zeitfaktor“, betont Münsters Kreishandwerksmeister Alfred Bogatzki. „Es muss schnell gehen.“

Die Kreishandwerkerschaft hat vor einer Woche ihren Kreishandwerksmeister Bernd Pohlmeyer nach dreijähriger Amtszeit gebührend verabschiedet. Als neuer Mann an der Spitze der Handwerker-Allianz wurde heute im Pressegespräch Alfred Bogatzki, Obermeister der Straßen- und Tiefbauer-Innung Münster, als Nachfolger im Ehrenamt vorgestellt.

Die schwierige Auftragslage der regionalen Handwerksbetriebe und die Konsumzurückhaltung privater Haushalte – für die Sparkasse Münsterland Ost sind das zwei gute Gründe für eine außergewöhnliche Finanzierungsaktion.

Kaum einer kann die wechselvolle Geschichte des Kürschner-Handwerks anschaulicher beschreiben, als der ehemalige Obermeister und Ehrenobermeister der einstigen Kürschner-Innung Münster, Heinz Granowsky. 61 Jahre lang hat er seinen Beruf ausgeübt und vor 50 Jahren die Meisterprüfung absolviert.

Solange noch in der Branche ein Haarschnitt für unter 10 Euro zu haben ist bleibt Verdi skeptisch, dass der seit Mai gültige, allgemeinverbindliche Tarifvertrag auch in jedem Salon umgesetzt wird.

„Der Friseurberuf hat im Ansehen in Münster hinzugewonnen.“ Dieses erste Fazit nach gut sechs Wochen mit dem neuen, allgemeinverbindlichen Tarifvertrag im Friseurhandwerk zieht die Obermeisterin der Innung Münster, Rosemarie Ehrlich.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




