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Pfefferspray
Das kommt davon, wenn man zu tief ins Glas geschaut hat: Ein 46 Jahre alter, betrunkener Diskotkekenbesucher war derart blau, dass er sich am vergangenen Wochenende in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 3 Uhr früh mit dem Türsteher prügelte. Der alkoholisierte Gast reagierte auch auf die alarmierte Polizei äußerst aggressiv.
Mit Pfefferspray ist am Montag, 22. März, gegen 18.05 Uhr ein Passant auf der Friedrich-Ebert-Straße besprüht worden. Der 42-Jährige war in Richtung Hafenstraße unterwegs, als er einen Mann hinter sich bemerkte, der offensichtlich aus einer Gaspistole mehrere Schüsse abgab.
Neun Mann hoch musste die Polizei sich am Samstag (6. Februar) gegen 23.40 Uhr auf der Hiltruper Marktallee Respekt verschaffen. Eine Schlägerei hatte die Uniformierten auf den Plan gerufen. Einer der Streithähne prügelte auf die Ordnungshüter ein und sollte in Gewahrsam genommen werden.
In der Nacht von Freitag, 29. Januar, auf Samstag, 30. Januar, wurde ein Lokalbesucher von einem bislang unbekannten Mann angegriffen. Im Erdgeschoss einer Kneipe am Dahlweg hat ein 58-Jähriger beobachtet, wie ein Mann eine Bierflasche zerschlagen hat.
Einem hinterhältigen Überfall sah sich ein Rollstuhlfahrer am Dienstag (4. August) gegen 22 Uhr im Bereich Kanalstraße / Spiekeroogweg ausgesetzt. Zwei Unbekannte hatten sich ihm von hinten genähert.
Heute Nacht (Samstag) gerieten gegen 0.40 Uhr im Bereich des Bahnhofs Fußballfans des VfL Osnabrück und SC Preußen Münster aneinander. Etwa 80 Anhänger des VfL waren mit dem Zug aus Koblenz angekommen und wollten dann per Bus nach Hause zu fahren. Das ging nicht ohne hässliche Szenen über die Bühne.
Ein Taxifahrer wartete am Samstag gegen 23 Uhr am Stand Am Schütthook auf Fahrgäste. Die kamen dann auch, allerdings mit krimineller Absicht.

Am Morgen nach dem Protestzug gegen die Studiengebühren. Die einen reden von „Unverhältnismäßigkeit der Mittel“, die anderen von „notwendigen Maßnahmen“. Angesichts der unterschiedlichen Wortwahl wird schnell klar: Zwischen der Studierendenvertretung der Universität und der Polizei klaffen die Bewertungen über die Vorkommnisse von Mittwoch weit auseinander.
Sonntagmorgen, Albersloher Weg: Mit gleich zwei Schlägereien hatte es die Polizei gegen 3 Uhr früh zu tun. Einer Streifenwagenbesatzung war zuvor ein auf der Straße liegender, bewusstloser Mann aufgefallen.
Ungeheure Agressivität und Brutalität erlebten jetzt mehrere Polizeibeamte, die an der Wienburgstraße zu einer Ruhestörung gerufen wurden. Zwei Beamte wurden dabei so verletzt, dass sie in ein Krankenhaus gebracht werden mussten.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




