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Barrierefreiheit

Der NRW-Wettbewerb "Kalle Stolperfalle" will Kinder schon im Grundschulalter für die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung zu sensibilisieren. Die besten Collagen und Plakate zum Thema "Nordrhein-Westfalen ohne Barrieren" wurden am Montag, 3. Mai, in Düsseldorf prämiert. Mit dabei: Das Plakat der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule aus Münster.
Den Anwohnern der Rjasanstraße steht die Wut bis zum Hals: Jeden Morgen fahren Berufspendler durch ihre Straße, um die Ampelanlage auf dem Lublingring Ecke Gartenstraße zu vermeiden. Ein Problem von vielen. Nun stellt die SPD-Ratsfraktion einen Antrag an die Stadt-Verwaltung – mit der Forderung: Es müssen konkrete Vorschläge gefunden werden, um die Situation zu entschärfen.
Es geht rund in der City: Gleich an drei Baustellen haben heute Arbeiten oder Absperrungen dafür begonnen. An der Asche, der Klemensstraße und am Stadtgraben genießen derzeit Baufahrzeuge Vorfahrt.
Aktuelle Trends und Möglichkeiten eines "Tourismus ohne Barrieren" zeigt eine Studie auf, die das Institut für Geographie der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) erstellt hat.

Der Dachgarten des Wohnstifts am Südpark soll etwas ganz Besonderes werden. Darüber sind sich die 74 Seniorinnen und Senioren, die in dem Haus leben, alle einig. Einen duftenden Kräutergarten möchte man dort anlegen. Der lässt sich aber nur verwirklichen, wenn engagierte Helfer mittun.
Das theoretische Bushaltestellen-Programm für 2008 wird jetzt praktiscch umgesetzt: Das städtische Tiefbauamt wird in den kommenden Monaten sieben stark frequentierte Haltepunkte barrierefrei umbauen.
Zufall oder Anzeichen, dass die Belange mobilitäts-eingeschränkter Menschen in Münster durchaus auf der Tagesordnung stehen: Während die Verwaltung heute Vormittag das Programm für den Bushaltestellen-Umbau für 2008 bekannt gab, erläuterte zeitgleich die SPD-Ratsfraktion ihren Antrag, darüber hinaus weitere Wartepunkte barrierefrei auszubauen.

Ein 123 Seiten starkes Verzeichnis erleichtert behinderten Menschen die Suche nach der geeigneten Arztpraxis. Es nennt barrierefreie Praxen in den Bereichen Allgemein- und Fachmedizin, Logopädie, Ergo-, Physio- und Psychotherapie.
Genau auf dem westfälischen Gesamtdurchschnitt findet sich auch Münster: Denn auch hier sind knapp 41 Prozent der Praxen von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten behindertengerecht ausgestattet.

Na, auch schon mal versucht, sich per Internet bei der Meldebehörde der Stadt Münster anzumelden? Geht nicht mit dem Firefox-Browser? Genau.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




