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Herz-Jesu-Krankenhaus

Feuerwehr, Polizei sowie mehrere weitere Passanten haben am Sonntagmorgen gegen 9.30 Uhr mitgeholfen, einen in den Kanal gestürzten 49-Jährigen zu retten. Nach Angaben von Zeugen hatte er beim Angeln offenbar einen Krampfanfall erlitten, war daraufhin in das Wasser gefallen. Fußgänger beobachteten den Vorfall im Schleusenvorhafen und lösten Alarm aus.

Der 17-Jährige hatte offenbar zu viel getrunken: Am Sonntag, gegen 00.25 Uhr früh, ging er im Ortsteil Hiltrup auf zwei Männer zu, die auf einer Parkbank an der Meesensteige saßen, und verhielt sich den Zweien gegenüber ziemlich aggressiv. Sodann wurden die beiden von ihm mit einer abgebrochenen Glasflasche am Kinn bzw. mit Stichen am Hals verletzt.

Wie lässt sich Bluthochdruck vermeiden? Wie sprechen Ärzte und Patienten miteinander? Wie bleibt man bis ins hohe Alter gesund? Antworten geben drei Veranstaltungen zur medizinischen Prävention, im September und November bei der "Konzertierten Aktion Wissenschaftsstadt".

„Es ist ein Raum, in dem die Menschen intensiv leben." Zunächst klingt es widersprüchlich, was Prof. Dr. Friederike Störkel von der Fachhochschule Münster sagt. Schließlich betreuen Palliativeinrichtungen schwerstkranke und sterbende Patienten.

Die Sieger des IHK-Regionalwettbewerbs „Jugend forscht“ haben sich auch beim heutigen (Mittwoch) Landeswettbewerb bei Bayer in Leverkusen „hervorragend geschlagen“. Alle acht Teams sicherten sich vordere Plätze.

Der Gelenkwagen, beinahe menschenleer. Wenn Ballack und Co. um die europäische Kicker-Krone kämpfen, sitzen Fußballfreunde in der ersten Reihe. Vor dem Fernsehgerät oder beim Public Viewing – nicht aber im Bus. „Ich kenn` das“, behauptet Nquila Abdallah, 39, der Mann hinter dem Steuer, „kaum spielen die, ist nix los.“
„Ein Raum ohne Bücher ist wie ein Körper ohne Seele.“ Das wusste schon Cicero. „Und deshalb gehört die Möglichkeit, sich Bücher auszuleihen, zum Angebot eines Krankenhauses“, stellt Berthold Mathias, Geschäftsführer im Herz-Jesu-Krankenhaus, fest.

Ärzte und Pflegekräfte benötigen eine besondere Qualifikation, um Schwerstkranke und Sterbende sowie ihre Familien zu begleiten. Der Bedarf an Fachkräften steigt, vor allem durch die demografischen und sozialen Veränderungen. Auch der Gesetzgeber schreibt bestimmte Qualifizierungsmaßnahmen vor.

Seit dem 1. Mai verstärkt Dr. Joachim Zucker-Reimann (47) als zweiter Chefarzt neben Dr. Heiner Glosemeyer (58) das Team der Frauenheilkunde und Geburtshilfe im Hiltruper Krankenhaus. Zucker-Reimann war zuvor als Chefarzt im St. Marien-Hospital Lüdinghausen tätig. Dort wurde zum 1. April die Abteilung Gynäkologie und Geburtshilfe geschlossen.

Der Kampf um Jugend kennt keine Grenze. Trendy ist es seit einiger Zeit, sich bei Fingerfood und Champagner zur "Botox-Party" zu treffen, um sich dann dabei von einem Arzt das Nervengift Botulinumtoxin unter die Gesichtshaut spritzen zu lassen.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




