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Dieter Bohlen

Fast zwei Jahre ist es her, dass dem aus dem Libanon stammenden Fady Maalouf ein Hattrick nach Noten gelang: Nachdem er im Finale der fünften Staffel der TV-Show „Deutschland sucht den Superstar“ Thomas Godoj unterlegen war und damit den zweiten Platz belegt hatte, kamen sowohl seine Debütsingle als auch sein erstes Album „Blessed“ ebenfalls auf Position zwei der deutschen Charts.

Er kam, sah - und siegte. Damals, im Frühjahr 2008: Thomas Godoj, der gelernte technische Zeichner, sorgte für die ersten fetten Schlagzeilen, indem er sich gegen sämtliche Mitbewerber durchsetzen, am Ende dann ganz überlegen die fünfte Staffel der von Ober-Juror Dieter Bohlen promoteten RTL-"Superstar"-Reihe gewinnen konnte.
Der Hype um Pop-Titan Dieter Bohlens "Superstar"-Getöse bei RTL macht's deutlich: Jugendliche sind von Casting-Shows hellauf begeistert. Ähnlich, nur ambitionierter, ist das einzuschätzen, was die Pfarrgemeinde Herz-Jesu und St. Elisabeth jetzt anzubieten hat: Sie eröffnet Schülern ab 13 Jahren Gelegenheit, von Anbeginn die Entstehung eines Musicals zu begleiten.

Sie haben den G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm geschützt - jetzt kann man ja drüber reden – und sie zählen die Königsfamilie der Vereinigten Emirate in Abu Dhabi zu ihren Kunden.

Der Oberbürgermeister meint es richtig lieb: Für verrückte Ideen sei er immer zu gewinnen, der allseits bekannte Titus Dittmann. Doch Persönlichkeiten wie ihn brauche die Welt, um besser zu werden: Markus Lewe, der neue OB, lässt es zum Auftakt der langen Charity-Nacht nicht an Lobesworten mangeln.
Schüchtern waren sie nicht, die Bewerber für die neue „Deutschland sucht den Superstar“-Staffel: „Wo sind denn die Fernseh-Kameras?“, wunderte sich Florian Schaum, einer von etlichen Anwärtern auf den heiß begehrten Titel, als er am Dienstagmittag (29. September) auf dem Hindenburgplatz die Casting-Lounge betrat.

Nicht Herbert Grönemeyer, nicht Marius Müller-Westernhagen. Nein – jener Sänger, der in den letzten Monaten die Massen begeisterte, dabei wie zu alten Zeiten die Branche aufmischte, hieß Udo Lindenberg. Ihn lud sein münsterscher Intimus Steffi Stephan jetzt als Ehrengast zur dritten „Jovel“-Eröffnung in den früheren Kiffe-Bau am Albersloher Weg ein.

Knall, knack, knirsch, splitter, puff, ziiissssch und rummms - dieses Frühstück war ein Knaller im wahrsten Wortsinn. Nicht nur, was die Geräuschkulisse anging. Beim Experten für Sicherheit in vielen Lebenslagen, bei der Haverkamp GmbH in Gremmendorf, trafen sich heute rund 200 Unternehmer zum Business Breakfast der Wirtschaftsförderung Münster.

Gänsehautstimmung pur: Mit ihrer tiefen Jazzstimme, die so gar nicht zu der zierlichen Abiturientin vom Pascal-Gymnasium passen wollte, coverte Hanna Meyerholz "Son of a preacherman".
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