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Villa ten Hompel

Die Zuschauerresonanz war groß, als am 11. April das theater odos aus Münster in der Villa ten Hompel sein Werk „Fluchtpunkt: Israel“ uraufgeführt hat. Da wegen der ausverkauften Premiere viele Kartenanfragen nicht berücksichtigt werden konnten, bestehen nun am Freitag, 28. Mai, und am Sonntag, 30. Mai, zwei weitere Gelegenheiten das Theaterstück zu sehen.

"Hitlers Tischgespräche": Ein Programm, das von der Villa ten Hompel mit großer Nachfrage angeboten wird. Aufgrund der Publikumsresonanz wurde jetzt ein neuer Abend mit dieser Thematik angesetzt. Er findet statt am Mittwoch, 12. Mai, ab 20 Uhr.

Zum 50-jährigen Bestehen ihrer Verbindung werden Münster und Orléans die Städtepartnerschaft feierlich bekräftigen. Oberbürgermeister Markus Lewe fährt dazu vom 6. bis 9. Mai in einer sechsköpfigen Delegation nach Orléans und nimmt dort auch an den Jeanne d'Arc-Feiern teil. Gleichzeitig bricht die Deutsch-Französische Gesellschaft zur Bürgerreise in die Partnerstadt auf.

Ein Autorenabend in der Villa ten Hompel: Am Mittwoch, 21. April, ab 20 Uhr ist dort, am Kaiser-Wilhelm-Ring, die Schriftstellerin Petra Reski zu Gast. Sie wird während der Veranstaltung ihr Buch „Mafia“ vorstellen, zudem über das Thema „Die Entwicklung der Mafia, gestern in Italien – heute bei uns?“ referieren.

Als das Schiff „Struma“ im Februar 1942 untergeht, sterben 769 jüdische Flüchtlinge im Schwarzen Meer. Sie sind im Dezember im rumänischen Konstanza aufgebrochen, um vor den Nazis nach Palästina zu fliehen. Das Bühnenstück „Fluchtpunkt: Israel“ vom theater odos aus Münster erzählt von dieser Reise. Am Sonntag, 11. April, wird es in der Villa ten Hompel uraufgeführt.

im Geschichtsort Villa ten Hompel waren jetzt wieder zwei Wissenschaftler in der Reihe "Junge Wissenschaft" zu Gast.

Wie wird in der Bundesrepublik mit der nationalsozialistischen Vergangenheit umgegangen? Dieser Frage gehen Klaus Brenken und Christoph Michel im Zuge der neuen Vortragsreihe „Junge Wissenschaft“ am Mittwoch, 24. März, um 19 Uhr in der Villa ten Hompel (Kaiser-Wilhelm-Ring 28) nach.
Zum Mittwochsgespräch am 3. März, ab 20 Uhr, hat der Geschichtsort Villa ten Hompel, Kaiser-Wilhelm-Ring 28, einen besonderen Gast eingeladen. Prof. Dr. Dan Diner wird sich mit Fragen historischer Repräsentation des Zweiten Weltkrieges im Kontext der Globalisierung von Geschichtsbildern befassen.

Präzision ist für Hans Kaufmann eine Frage der Ehre: Vor allem bei seiner handwerklichen Tätigkeit als gelernter Möbeltischler, aber auch als Beobachter oder in der Rückschau auf persönlich Erlebtes. Am Sonntag, 21. Februar, ist der jüdische Zeitzeuge Ehrengast in der Villa ten Hompel, um über seine Erfahrungen aus dem Zweiten Weltkrieg zu sprechen.

Einstimmiges Votum für die Villa ten Hompel und für den Mitbegründer des zehn Jahre alten Geschichtsorts der Stadt Münster, Prof. Dr. Alfons
Kenkmann: Er wurde jetzt vom Arbeitskreis der NS-Gedenkstätten in Nordrhein-Westfalen während der Vollversammlung in Wuppertal für weitere zwei Jahre zum Vorsitzenden gewählt.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




