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Cannabis

Münsters grüne Bundestagsabgeordnete Maria Klein-Schmeink, zugleich Gesundheitsexpertin ihrer Partei im Bundestag, hat sich jetzt in die Diskussion um die Äußerungen von Polizeipräsident Hubert Wimber zur Drogenpolitik eingeschaltet.

Zu der Debatte um die Äußerungen von Münsters Polizeipräsident Hubert Wimber zum Thema Drogenkonsum äußert sich jetzt auch Dr. Wolfgang Schneider, Leiter der münsterschen Drogenhilfevereins Indro e.V. Er stärkt Wimber den Rücken: Die Diskussion über die Erfolglosigkeit der gegenwärtigen Drogenverbotspolitik sei dringender denn je.

Die Äußerungen von Polizeipräsident Hubert Wimber zum Thema Cannabis sorgen in Münster weiter für die unterschiedlichsten Reaktionen.
Die münstersche CDU etwa hat Polizeipräsident Hubert Wimber vorgeworfen, eine gefährliche Verharmlosung des Drogenkonsums zu betreiben.

Gleich zwei illegale Hanfplantagen bauten die Polizei in Münster und die Kollegen aus Warendorr am gestrigen Mittwoch ab: Setzlinge, etwa 155 junge und fast 350 erntereife Pflanzen und zwei Kilo Marihuana fanden sich dabei.

Er ist ein Freund der reinen Lehre, über einen grünen Daumen aber scheint er nicht zu verfügen: Bei einem 48-Jährigen wurde jetzt in einem Haus der Grevener Straße eine professionell angelegte Cannabis-Plantage ausgehoben.

Akribische Ermittlungen der Polizei führten am Montag, 25. Mai, zu gerichtlich erwirkten Durchsuchungen von Wohnungen, deren Inhaber im Verdacht stehen, Drogengeschäfte zu tätigen. An der Aktion waren zudem Spezialeinsatzkräfte beteiligt.

Die Anklage lautet auf Mordversuch. Und in der Tat hat das, was diese vier jungen Frauen im Alter zwischen (heute) 15 und 18 Mitte Juni des vergangenen Jahres in Kinderhaus anrichteten, in der Bevölkerung Reaktionen zwischen ungläubigem Kopfschütteln und blankem Entsetzen ausgelöst.

Drogen sind ein Dauerthema bei der Arbeit von Lehrkräften und Aktiven in der Jugendhilfe. Da gilt es Rauchverbote durchzusetzen, über die Gefahren von Alkohol zu informieren, die kiffende Clique am Jugendzentrum zu integrieren und die Gefahren der neuesten Partydrogen einzuschätzen. Eine Menge Herausforderungen - und das in der Regel zusätzlich zur Alltagsarbeit.
Cannabis, Amphetamine, Kokain – der 25-jährige, der jetzt der Polizei ins Netz ging, hatte einiges an Rauschgiften im Angebot. Er wähnte sich so sicher, dass er seit einigen Wochen einen schwunghaften Drogenhandel von seiner Wohnung im Westen der Stadt aus betrieb.

Gut aufgepasst im Bio-Unterricht: Zwei 14-Jähige haben sich durch ihr Wissen und ihre Aufmerksamkeit heute Nachmittag ein dickes Lob von der Polizei verdient.
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