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Geburtstag

Perfektes Timing: Wenn sich am Sonntag, 2. Mai, der Geburtstag von Paul Wulf zum 89. Mal jährt, gibt’s für Freunde und Anhänger des bekannt gewordenen NS-Opfers gleich noch einen Grund zu feiern. Die Querelen um die Paul-Wulf-Skulptur, in der Stadtbevölkerung heiß diskutiertes Objekt von Künstlerin Silke Wagner, haben ein Ende, der Rat hat den Ankauf jetzt abgesegnet.

Am kommenden Sonntag, 2. Mai, würde Paul Wulf 89 Jahre alt werden. Anlass genug für den Freundeskreis des bekannten NS-Opfers, zu dessen Ehren einen Geburtstagskaffee auszugeben: An jenem Sonntag ist wer Lust hat ab 15.30 Uhr zu einer gemütlichen Runde auf dem Servatiiplatz eingeladen. Beiträge von Prominenten sollen ebenfalls auf dem Programm stehen.

Die Ausdruckskraft des Körpers in Maskentänzen, die Verbindung von Sprache und Tanz sowie die tänzerische Spontaneität - all dies hat der Tanzpädagoge Günther Rebel nicht nur seinen Schülern, sondern als Dozent auch vielen Studierenden an der Fachhochschule vermittelt.

Am 18. November 1979 begann für Bärbel Uphoff, Revierleiterin bei den Menschenaffen im Allwetterzoo Münster, eine harte Zeit, die zwei Jahre währen sollte. An diesem Tag vor dreißig Jahren hatte die Schimpansin Lilly ein Jungtier zur Welt gebracht und keinerlei Interesse an ihm gezeigt. Hätte Bärbel nicht eingegriffen, wäre das Neugeborene verhungert.

Sie ist vermutlich eine der meist fotografierten Frauen in dieser Stadt. Sicher hätte sie auch bei einer Bekanntheitsumfrage unter Münsters Prominenten die Nase ganz weit vorne: Carola Möllemann-Appelhoff feiert am heutigen Samstag ihren 60. Geburtstag.

Ein wahres Klingel-Konzert und eifriges Treiben rundum: Scheinbar ein Vormittag wie jeder andere an der Radstation am Bahnhof. Doch heute war alles anders, denn zahlreiche prominente Besucher und Freunde der Einrichtung feierten das zehnjährige Wiegenfest des Leezen-Parkhauses.

Zwischen Pinkus Müller und der Radstation hat sich was zusammengebraut. Das Radler und die Radler gehen zum zehnten Geburtstag des Leezen-Parkhauses am Bahnhof eine Union ein, die im doppelten Wortsinn Wesensverwandtschaft signalisiert.

Gemütlich ist es im Charivari. Ein Puppentheater, wie es im Buche steht: Kleine Stühle, eng gerückte Sitzbänke für die vielen Zuschauer, an den Wänden unzählige Spielfiguren, die auf ihren nächsten Auftritt warten. Seit 30 Jahren werden sie fast täglich zum Leben erweckt, ein ganz besonderer Geburtstag.

Der 12. August war in der Familie Kuschnerus in Münster stets ein Feier-Tag, denn sowohl der Vater Ulrich Kuschnerus (Geburtsjahr 1946) als auch Tochter Saskia Cramer (Geburtsjahr 1971) haben dann Geburtstag. Seit zwei Tagen teilen die beiden ihren Ehrentag mit der kleinen Nele.

"Jeder Mensch hat Kompetenzen - man muss nur die Möglichkeit erhalten, sie zeigen zu dürfen". Kein Satz kann die Lebensleistung von Prof. Dr. Peter Heitkämper besser beschreiben.
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Am 7.7.2010 ist der Umzug in unser neues Zuhause echo-muenster.de (ohne www.) erfolgt. Auf vielfachen Wunsch bleiben die gesamten bisherigen Inhalte weiterhin hier erreichbar:




